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Mecklenburg-Vorpommern setzt auf barrierefreie Strandzugänge

Menschen mit Handicaps oder/und im fortgeschrittenen Alter sollen an der Küste Urlaub machen können.

Strandkörbe am Strand von Ahlbeck auf Usedom

Strandkörbe am Strand von Ahlbeck auf Usedom

Immer mehr Orte an der Küste Mecklenburg-Vorpommerns setzen auf barrierefreie Strandzugänge. „Aufgrund der demografischen Entwicklung werde die Nachfrage nach barrierefreien Angeboten zukünftig weiter ansteigen“, sagte Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU).

Seit 2007 hat das Wirtschaftsministerium Strandzugänge und -promenaden mit 7,1 Millionen Euro gefördert. Drei weitere Projekte mit einem Gesamtvolumen von 2,6 Millionen Euro liegen dem Ministerium derzeit zur Bewilligung vor.

Über barrierefreie Zugänge (die allerdings nicht so aussehen wie auf unserem Archivfoto oben) können Menschen mit Handicaps, Rollator oder Rollstuhl wie auch Eltern mit Kinderwagen über einen befestigten Weg bis an das Wasser kommen.

(dpa/mv, Foto: Wikipedia/Benreis. GFDL)

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