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Medizinische Sensation: DBS erlaubt Humor (jedenfalls im Tischtennis)

Neuer Doc für die Para-TT-Nationalmannschaft: Dr. Antonius Kass verarztet nun sowohl Timo Boll als auch Jochen Wollmert & Co.

Der neue Doc Antonius Kass (m.) mit Nationaltrainer Volker Ziegler (r.). (Pressefoto)

Der neue Doc Antonius Kass (m.) mit Nationaltrainer Volker Ziegler (r.) und Co-Trainer Hannes Doesseler (l.) (Pressefoto)

Der Düsseldorfer Sportmediziner Dr. med. Antonius Kass ist ab sofort nicht nur der Mannschaftsarzt der Asse des Deutschen Tischtennis-Bundes um Timo Boll, sondern auch der Teamarzt der DBS (Deutscher Behindertensportverband) Tischtennis-Nationalmannschaft mit Spitzenkräften wie Holger Nikelis, Thomas Schmidberger und Jochen Wollmert. Damit löst er Jasmine Keppler de Olvech ab.

Bereits seit 2006 betreut Kass die Tischtennisprofis von Borussia Düsseldorf medizinisch, seit 2011 ist der Orthopäde für die alle Nationalmannschaften des DTTB zuständig. In Tischtenniskreisen hat er sich längst einen Namen gemacht und ist für seine Kompetenz und seinen Humor sehr geschätzt. Umso erstaunlicher, dass der DBS ihn nun verpflichtet hat.

Ziegler freut sich

Als 80-facher Volleyball-Nationalspieler hat Kass selbst Erfahrung im Leistungssport, zudem hatte er als Arzt seit 1993 diverse Volleyball-Nationalmannschaften unter seinen Fittichen. So gehört Beach-Volleyball-Olympiasieger Julius Brinck schon seit Jahren zu seinen Patienten und auch sein Partner Jonas Reckermann ließ sich bis zu seinem Karriereende bei Kass behandeln.

Bundestrainer Volker Ziegler zeigt sich begeistert ob des neuen Team-Docs: „Wir freuen uns sehr, mit Dr. Kass nicht nur einen ausgewiesenen medizinischen Fachmann, der bereits an drei Olympischen Spielen teilgenommen hat, sondern auch einen Tischtennis-Kenner als Mannschaftsarzt zu haben, der schon seit 2011 die Nationalmannschaften des DTTB betreut. Mit ,Toni‘ Kass haben nun die Athletinnen und Athleten des DBS dieselbe professionelle Betreuung wie Timo Boll & Co.

Jasmine Keppler de Olvech danken wir sehr für ihre geleistete Arbeit und sind froh, dass sie die Abteilung in Klassifizierungsfragen weiterhin unterstützt.“

(PM)

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