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Neue Multiple-Sklerose-Forschung in Mainz

Zum 1. Juli gibt es einen neuen Sonderforschungsbereich an der Johannes Gutenberg-Universität.

Johannes Gutenberg-Universität

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft will in Mainz die Krankheit Multiple Sklerose intensiver erforschen. Dafür richtet sie zum 1. Juli einen neuen Sonderforschungsbereich in der Universitätsmedizin ein, wie die Johannes Gutenberg-Universität mitteilte. Die Multiple Sklerose (MS) ist eine chronische und entzündliche Erkrankung des Zentralnervensystems (Gehirn und Rückenmark).

Drittmittel um 42 Prozent gewachsen

Die rheinland-pfälzische Wissenschaftsministerin Doris Ahnen (SPD) hob die positiven Effekte der 2008 gestarteten Forschungsinitiative des Landes hervor. Gradmesser für die Forschungsleistungen der Mainzer Universität sei der Anstieg der verfügbaren Drittmittel in den vergangenen fünf Jahren. Seit 2007 seien diese um 42 Prozent auf 96 Millionen Euro angewachsen. Fast 1.500 Mitarbeiter wurden auf diese Weise im vergangenen Jahr finanziert.

Mit 35.785 Studenten (Stand: Wintersemester 2010/2011) an etwa 150 Instituten und Kliniken gehört sie zu den zehn größten deutschen Hochschulen.

(dpa/lrs)

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