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Nicht nur für Freunde des Whiskys und eines Süßwassersee-Ungeheuers: Lust auf Schottland

Idyllische Felder, Schafe, eine einzigartige Fauna, Küsten und sanfte Hügel laden zum Wandern und Bewundern ein. Und wie schaut es mit barrierefreien Sehenswürdigkeiten aus? Andreas Schneider gibt Tipps.

Schottland

Idyllisches Schottland (Foto: KAWA)

Panoramafoto. Altstadt/Zentrum von Edinburgh

Panoramafoto. Altstadt/Zentrum von Edinburgh

Andreas Schneider betreibt gemeinsam mit Gabriele Tiedtke das Touristikunternehmen „Schottland für Alle – Reisen für Menschen mit und ohne Handicap“. Webseite: www.schottland-fuer-alle.com

Land und Geografie

Blau weiße FlaggeSchottland umfasst das nördliche Drittel der Insel Großbritannien. Die Fläche beträgt 78.772 Quadratkilometer, die sich ungefähr 5,2 Millionen Einwohner teilen. Die Hauptstadt ist Edinburgh.

In Schottland werden drei Sprachen gesprochen: Englisch, Lowland Scots (ein auch Lallans genannter schottisch-englischer Dialekt) und Schottisch-Gälisch (englisch: Gaelic). Fast alle Schotten sprechen Standardenglisch. Die Behörden nehmen an, dass 30 Prozent der Bevölkerung daneben fließend Scots (Schottisch) beherrschen.

Die 10 größten Städte

Das berühmte Schloss von Edinburgh

Das berühmte Schloss von Edinburgh

In Klammern Einwohner (Stand: 2007)

1. Glasgow (580.690)
2. Edinburgh (463.510)
3. Aberdeen (183.467)
4. Dundee (175.000)
5. Paisley (74.048)
6. East Kilbride (81.000)
7. Livingston (63.100)
8. Inverness (46.110)
9. Hamilton (49.267)
10. Cumbernauld (49.541)

5 Tipps für Rollstuhlfahrer

1. The Royal Yacht Britannia
Die königliche Yacht, auf der unter anderem Prinzessin Diana und Prince Charles ihre Flitterwochen verbrachten, wird heute noch für Empfänge und Festlichkeiten genutzt. Sie liegt im Hafen von Leith, unmittelbar bei Edinburgh. Uneingeschränkt accessible/barrierefrei bietet diese Yacht einen Einblick in das Leben der Royals.

2. Cairngorm Mountain Railway
8 Meilen (12,8 Kilometer) nördlich von Aviemore befindet sich die Cairngorm Mountains Railway. Bei einer 2 Kilometer langen Fahrt bringt die Zahnradbahn Besucher auf das rund 1.350 Meter hoch gelegene Cairngorm Plateau. Die Aussicht bei klarem Wetter ist atemberaubend. Zahnradbahn und Plateau sind barrierefrei.

3. Bowmore Distillery – Isle of Islay
Die unter Whisky-Freunden bekannte Isle of Islay mit seinen 3.500 Einwohnern ist 40 Kilometer lang und bis zu 32 km breit. Dort sind acht Distellerien angesiedelt, die sich in Betrieb befinden und eine eigene Whisky-Region bilden. Eine dieser Brennereien, die Bowmore Distillerie, bietet nach Voranmeldung auch Führungen für Rollstuhlfahrer an.

4. Drumlanrig Castle
Das Schloss liegt im Südwesten Schottlands, in der Nähe von Thornhill. Es wurde zwischen 1684 und 1691 gebaut und ist heute im Besitz des Duke (Herzog) of Buccleuch. Für den Gemäldeliebhaber ist Drumlanrig ein Eldorado. Das Castle beherbergt eine der schönsten Kunstsammlungen Europas. Es ist schon ein unglaublicher Eindruck, alte Meister nicht in der sterilen Umgebung eines Museums, sondern in Wohnräumen zu sehen.

5. Loch Lomond Cruises

Loch Lomond

Blick auf Loch Lomond im Dezember

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, auch für Nutzer von manuellen Rollstühlen, eine Fahrt auf Loch Ness zu unternehmen. Verschiedene kleine und größere Cruises (Schiffahrt) werden auf Loch Lomond, dem wohl schönsten See Schottlands, angeboten und bieten eine ganz andere Betrachtungsweise des Loch Lomond und Trossachs Nationalparks vom Wasser aus. ROLLINGPLANET-Nutzer, die das Süßwssersee-Ungeheuer lebend fangen und in unsere Redaktion bringen, erhalten von uns lebenslänglich Frei-Whisky.

Was es mit der Distel auf sich hat

Distel

Distel

Neben dem Schottenkaro ist die schottische Distel (Thistle) das typischste Nationalsymbol Schottlands. Warum? Das weiß niemand so recht. Es gibt allerdings eine Legende, derzufolge einige schottische Krieger im Schlaf fast von einer einfallenden Wikingerhorde überwältigt worden wären. Sie wurden nur nur deshalb gerettet, weil einer der Angreifer mit seinen nackten Füßen auf eine wilde Distel trat. Sein Schmerzschrei warnte die schlafenden Schotten, die daraufhin die dänischen Barbaren in die Flucht schlugen. Aus Dankbarkeit wurde die Pflanze fortan auch „Guardian Thistle“ (Schutzdistel) genannt.

Das Symbol wurde erstmals wahrscheinlich auf Silbermünzen aus dem Jahr 1470 genutzt, im frühen 16. Jahrhundert wurde sie dann in das königliche Wappen Schottlands aufgenommen. Der vornehmste schottische Ritterorden ist der 1687 gegründete „Most Ancient and Noble Order of the Thistle“, dessen Mitglieder eine Kragenkette aus goldenen Disteln tragen. Die „Ritter und Damen der Distel“ tragen außerdem einen Stern auf der Brust, auf dem das Distelemblem neben einem Motto prangt, das weithin mit dieser Pflanze assoziiert wird: „Nemo Me Impune Lacessit – Niemand greift mich ungestraft an.“

Wetter

Vergessen Sie das Vorurteil, dass es in Schottland oft regnet! Das milde und gemäßigte Klima wird durch den warmen Golfstrom beeinflusst. Oft weht eine leichte Brise, und die Temperaturen werden auch im Sommer nicht zu heiß. Wenn es regnet, dann sind dies meist nur Schauer. Es regnet sich nicht tagelang ein, wie man das von Mitteleuropa her kennt.

Richtig ist jedoch der Hinweis, dass das Wetter hier wechselhaft ist. Ein schottisches Sprichwort sagt: Wenn dir das Wetter in Schottland nicht gefällt, warte eine Minute. Am einfachsten lässt sich das Klima beschreiben, wenn man sagt: „Hier ist immer April, mal wärmer und mal kälter, aber immer sehr mild“. Das Ziehen der Wolken bringt ein sich ständig änderndes Landschaftsbild und traumhafte Kontraste zum Fotografieren.

Das Wetter von Mai bis Oktober: Im Mai erleben Sie eine Vielzahl wilder Blüten und unglaublich farbenfrohe Highlands und Islands. Die Stechginsterblüte färbt die Landschaft in ein leuchtendes Gelb. Sehr intensiv sind auch die blauen Blumenteppiche aus Sternhyazinthen, die Sie überall sehen.

Im Juni bietet vor allem die Rhododendronblüte außerordentlich intensive Landschaftsfarben, die von Weiß über Rosa bis Lila reichen. Der Rhododendron wächst überall, in Wäldern und meterhoch. Im Nordatlantik schwindet das Tageslicht im Frühsommer kaum. Die Abendstimmung wird durch ein bezauberndes Licht gehalten und endet erst gegen Mitternacht nach idyllischen und lang anhaltenden Sonnenuntergängen im romantischen Halbdunkel.

Im Juli und August erleben Sie viele schöne Farben, aber das Smaragdgrün der Highlands und das tiefe Blau der Lochs geben Landschaftsfarben neue Dimensionen. Sie können leicht bis zu 30 verschiedene Grüntöne erkennen. Schon Anfang Juli blüht die Glockenheide. Ende August setzt dann die Blüte der Besenheide ein.

Indian Summer in Edinburgh

Indian Summer in Edinburgh

Mitte September beginnt der Indian Summer, der Mitte Oktober seinen Höhepunkt erreicht. Der Farn leuchtet in Rostrot und Brauntönen. Die vielen Laubbäume wie Birken, Ebereschen und Ahorn tragen ihr sehr buntes und strahlendes Blätterkleid. Die Besenheide leuchtet immer noch violett und das Gras verfärbt sich in tiefe Gelbtöne. Die intensiven und tiefen Farbtöne eines großen Landschaft-Ölgemäldes kommen der Wirklichkeit sehr nahe.

Im Oktober wird es in Schottland etwas kühler, und die Tage werden kürzer. Trotzdem ist er ein empfehlenswerter Reisemonat. Sie werden keine Mühe haben, eine Unterkunft zu finden. Und das Licht und die Stimmung, wenn sich morgens über den Tälern die Hochnebel lichten, ist einfach fantastisch. Ideal für Fotoreisen.

Aber: Auch der Winter in Schottland hat seine Reize. Die Berggipfel in den Highlands sind mit Schnee gezuckert, Städte wie Edinburgh werden wieder beschaulich und vor den Sehenswürdigkeiten muss man nicht mehr Schlange stehen. Die Tage sind zwar kurz, aber durch das milde Klima in
Schottland selten wirklich kalt. Ideal für Städtereisen, zum Beispiel zum Weihnachtsmarkt nach Edinburgh.

Restaurants

Das Essengehen in Schottland gehört zum Alltag. Am günstigsten sind die sogenannten Barmeals, die mittags und am frühen Abend in den Pubs serviert werden. Meist köstliche Hausmannskost, die sättigt und für £ 8 bis £ 10 zu haben ist. Man bestellt und bezahlt an der Theke. Im Restaurant isst man ab £ 15 aufwärts. In schottischen Gaststätten wartet man am Eingang, bis man einen Platz zugewiesen bekommt. Die Küchen in Schottland schließen in der Regel gegen 21 Uhr. Fast überall zu finden, für unterwegs und kleinere Brieftaschen: Take Aways (Zum Mitnehmen) – egal ob Indisch, Chinesisch, Sandwiches oder die typisch britischen Fish & Chips.

Die traditionelle schottische Küche liebt die eher einfachen, sehr nahrhaften Gerichte. Es gibt sehr viele Suppen, Kartoffelgerichte und vor allem süße Nachspeisen. Die moderne schottische Küche hingegen setzt auf einheimische, frische Produkte und „leichtere“ Speisen.

Kulinarische Spezialitäten

Haggis ist das schottische Nationalgericht und wird mit Neeps and Tatties (gestampften Rüben und Kartoffelbrei) gegessen und natürlich viel Whisky!

Scotch Broth, eine dicke Suppe aus Graupen, Cock-a-Leekie, eine Hühnersuppe mit Lauch, Potato Scones, flache, aus Kartoffel gemachte Art Pfannkuchen, Cullen Skink, eine Fischsuppe mit geräuchertem Haddock (Schellfische), Mince und Tatties, Hackfleisch und Kartoffeln, Shortbread, das schottische Nationalgebäck, Porridge, Scones und natürlich das schottische Frühstück mit Bacon, Egg, Sausages, Tomatoes, Mushrooms und Black Pudding (einer Art Blutwurst).

Fisch: Die Nähe zum Meer (kein schottischer Ort liegt weiter als 100km vom Meer entfernt) garantiert, dass es täglich eine große Auswahl an Fisch und Schalen- und Krustentieren gibt, beispielsweise Hering, Haddock (Schellfisch), Hummer, Langusten und Muscheln aller Art. Auch Süßwasserfische wie der berühmte Scottish Salmon (Lachs) und Trout (Forelle) bereichern das Angebot.

Schottisches Hochlandrind bei Dunvegan Castle

Schottisches Hochlandrind bei Dunvegan Castle - demnächst auf Ihrem Teller?

Wild, Rind und Lamm: Schottisches Wild (Rotwild, Hasen, Moorhühner und Fasane) gehört traditionell auf jede gute Speisekarte eines einheimischen Restaurants. Ebenso wie Rind und Lamm. Das Angus Beef genießt weltweit einen hervorragenden Ruf. Und auch die Lammgerichte sind es wert, dass man sie probiert.

Käse: Der schottische Käse steht den berühmteren französischen, Schweizer und italienischen Käsesorten in nichts nach. Auf Arran kann man zusehen, wie der berühmte Arran Cheddar in einer kleinen Käserei hergestellt wird und diesen auch gleich probieren. Der Geschmack ist sensationell. Ebenfalls empfehlenswert: Käsesorten wie Crowdie, Caboc Lanark Blue und Strathdon Blue.

Nachspeisen: Auf ihren „Pudding“ sind die Schotten besonders stolz. Der Stickie Toffee Pudding, ein Stück heißer Schokoladenkuchen mit Caramel und Sahne oder Cranachan, Himbeeren gemischt mit Hafermehl, Sahne und Whisky, ist eine unwiderstehliche Kalorienbombe!

Kinder

Sie sind in Schottland immer willkommen. Selbst kleinere Orte haben meistens einen schönen, gepflegten Spielplatz. Restaurants führen oft eine eigene Speisekarten für Kinder sowie Spiel- oder Malsachen. Die Kindermenüs sind allerdings nicht immer zu empfehlen, da fast stets entweder Pommes Frites oder Chips mit auf dem Teller sind und die dazugehörigen Getränke meistens gesüßt sind.

Uhrzeit

In Schottland gilt, wie überall auf den britischen Inseln, die Greenwich Mean Time (GMT), von Ende März bis Ende Oktober gilt die British Summer Time (BST). Der Unterschied zur Mitteleuropäischen Zeit (MEZ) ist damit ganzjährig minus eine Stunde.

Wichtig: Die Uhrzeit wird nur im 12-Stunden-Rhythmus angegeben. Also Vormittag 7.00 Uhr ist 7.00 a.m. .(a.m steht für „ante meridiem“ = „vor dem Mittag“), am Abend 7.00 p.m. (p.m. steht für „post meridiem“ = „nach dem Mittag“.) Im Englischen ist es „before noon“ und „after noon“. Noon ist der Mittag.

Öffnungszeiten

Geschäfte: Der Ladenschluss wird in Schottland sehr locker gehandhabt. Öffnungszeiten von 7.00 – 20.00/22.00 sind nicht selten, einzelne Supermärkte haben 24 Stunden am Tag auf. Ebenso sind die meisten Geschäfte auch Sonntags geöffnet. Der Verkauf von Alkohol ist nur von 10.00 – 22.00 Uhr erlaubt.

Pubs: Die Zeiten, in denen Kneipen um 11.00 Uhr abends schließen mussten, sind vorbei. Es gibt keine offiziellen Zeiten mehr, an denen die Pubs ihre Gäste herauswerfen müssen.

Trinkgeld

Auch wenn auf manchen Rechnungsbelegen „Service included“ steht, ist es üblich, in Cafés, Restaurants und Pubs 10 % Trinkgeld zu geben.

Rauchen

Seit 2006 ist in allen öffentlichen Gebäuden und Transportmitteln Rauchen verboten. Geraucht wird in Schottland trotz horrender Zigarettenpreise aber sehr viel. Die Glimmstängel sind in Schottland rund 50 Prozent teuer als in Deutschland – Nikotinabhängige sind deshalb gut beraten, sich einen Vorrat mitzunehmen.

Straßenverkehr

In Schottland herrscht, wie in ganz Großbritannien, Linksverkehr. Davon sollte man sich jedoch nicht abschrecken lassen. Die Schotten sind generell höfliche, zuvorkommende Autofahrer, die – vor allem, wenn sie ein Auto vom „Kontinent“ sehen – Rücksicht nehmen. Generell wird ohnehin langsamer als bei uns gefahren.

Höchstgeschwindigkeitsgrenzen
Ortschaften: 30 mph (miles per hour, 48 km/h) Landstraßen: 60mph (96 km/h) Autobahnen: 70 mph (112 km/h)

Roundabouts/Kreisverkehr
Es gibt sehr viele Roundabouts in Schottland. Man fährt links rum in den Roundabout ein. Autos im Kreisverkehr haben Vorfahrt.

Single Track Roads
Im Norden Schottlands gibt es sehr viele einspurige Straßen, auf denen zwei Autos nicht nebeneinander fahren können. Um den Gegenverkehr vorbeizulassen, muss man auf den so genannten „Passing Places“, den eigens dafür vorgesehenen Ausbuchtungen, ausweichen. Auch schnellere Fahrzeuge lässt man vorbei. Es gilt, vorausschauend zu fahren!

Parken
In Ortschaften findet man die „Double Yellow Line“, hier gilt absolutes Halteverbot. Eine einzelne Linie bedeutet eingeschränktes Halteverbot.

Promillegrenze
Die Promillegrenze liegt bei 0,8.

Und noch etwas..:
Schottische Fußgänger halten sich nicht an rote Ampeln!

Strom

240 V Wechselstrom; Die Elektrorasierer passen meist. Für alle anderen elektrischen Geräte wird ein Adapter benötigt. Die britischen Stecker sind dreipolig und eckig, nicht rund wie in Deutschland.

Geld

Logo der Royal Bank of Scotland

Die Royal Bank of Scotland darf ihr eigenes Geld drucken (Pressefoto)

Die Währungseinheit im gesamten Vereinigten Königreich ist das Pfund Sterling (£-Sterling). Schottland hat jedoch aufgrund einer Besonderheit sein eigenes £: Die drei großen schottischen Banken Bank of Scotland, Royal Bank of Scotland und Clydesdale Bank dürfen ihre eigenen Banknoten herausgeben. Zusammen mit den Noten der Bank of England gibt es in Schottland also vier verschiedene Geldscheine in jedem Nennwert. Seien Sie also nicht überrascht, wenn Sie plötzlich schottisches Geld in Händen halten. Der Wert des schottischen Pfundes entspricht dem des englischen, wird aber in England zum Teil nicht akzeptiert. Auch beim Rücktausch in Deutschland kann es manchmal Schwierigkeiten geben, weil deutsche Banken oft nicht wissen, dass Schottland sein eigenes Geld hat! Für den Rücktausch empfiehlt es sich daher, die schottischen Pfund vor dem Rückflug in englische Pfund umzutauschen.

Generell wird auf den britischen Inseln mehr mit Kreditkarte bezahlt als bei uns. Dies gilt auch für kleine Beträge. Mit der EC-Karte kann man an den Automaten rund um die Uhr mühelos Bargeld abheben. In Restaurants, Hotels, einigen B&Bs (Bed & Breakfast/Bett und Frühstück) und Geschäften kann man nur mit Mastercard oder VISA-Card zahlen, nicht mit EC-Karte. Oftmals bekommen Sie einen besseren Kurs als in Deutschland. Je nach Höhe der Gebühren, die Ihre Bank erhebt, ist es jedoch am günstigsten und einfachsten, vor Ort Geld am Automaten abzuheben.

Prima: Der starke Euro und das schwache Pfund machen eine Schottland-Reise sehr günstig.

Maße und Gewichte

Maße und Gewichte sind auf den britischen Inseln immer noch ein bisschen anders, auch wenn man sich generell bemüht, sich umzustellen.

1 inch (in) = 2,54 cm
1 foot (ft) = 12 inches = 30,48 cm
1 yard (yd) = 3 feet = 91,44 cm
1 mile (mi) = 1,609 km
1 pint (pt) = 0,568 l
1 gallon = 4,54 l
1 ounce (oz) = 28,35 g
1 pound (lb) = 16 ounces =543,59 g

[spoiler show=“Fotovermerke“] Fotos: Panoramafoto Edinburgh: Wikipedia/Nize Nicolai Schäfer* – Schloss Edinburgh: Wikipedia/Christian Bickel – Loch Lomond: Wikipedia/Abubakr Hussain, Mohammed-Hayat Ashrafi, Maaz Farooq, Farmaan Akhtar, Mohammed Shah. – Distel: Cirsium_vulgare_flowers_Anstey_Hill.jpg: Peripitus – Rind: Wikipedia/Joergsam* – Indian Summer: University of Louisville – *Diese Dateien sind unter der Creative Commons-Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported lizenziert.
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