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Niedersachsen richtet 50 Regionalstellen für Inklusion ein

Hallo, Pauker und Eltern: Hier beraten Sie ehemalige Schulleiter.

Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (Foto: dpa)

Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (Foto: dpa)

Niedersachsens Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD) hat angekündigt, rund 50 sogenannte Regionalstellen für die Inklusion einzurichten. „Sie sollen in dem jeweiligen Landkreis Ansprechpartner für Schüler und Eltern sein und den Schulen bedarfsgerechtes Personal zuweisen“, erklärte die 48-Jährige.

Personell besetzt werden könnten diese Stellen laut der Ministerin zum Teil von den Schulleitern der Sprachförderschulen, die im August 2015 abgeschafft werden sollen. Seit rund eineinhalb Jahren haben Eltern beeinträchtigter Kinder die Wahl, auf welche Schule sie ihren Nachwuchs schicken. Im Februar 2015 soll der Gesetzentwurf in den Landtag eingebracht werden.

(dpa)

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