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Niedersachsens „Jahr der Inklusion 2013“ – die Bilanz

Der Landesbeauftragte Karl Finke nennt die Aufgaben, die er auf sein Land zukommen sieht.

Der niedersächsische Behindertenbeauftragte Karl Finke (Foto: Sebastian Kahnert/dpa)

Der niedersächsische Behindertenbeauftragte Karl Finke (Foto: Sebastian Kahnert/dpa)

Im März des vergangenen Jahres kündigten auf einer Pressekonferenz der niedersächsische Behindertenbeauftragte Karl Finke (SPD) und Gudrun Kneiske-Spitzer vom Landesrat für Menschen mit Behinderungen das gemeinsam geplante „Jahr der Inklusion 2013“ an. Finke damals: „Um den Gedanken der Inklusion, der die UN-Behindertenrechtskonvention prägt, auch in den Kommunen zu verankern, wollen wir über 30 Veranstaltungen in verschiedenen Orten zu verschiedenen Themen durchführen“.

Wir haben zwar erst August, aber das „Jahr der Inklusion“ ist nun als Veranstaltungsjahr abgeschlossen, wie Finkes Büro heute anlässlich der vorgelegten Bilanz der Aktivitäten mitteilt. Quantitativ jedenfalls hat man seine eigene Ankündigungen weit übertroffen – mehr als 70 Events wurden realisiert.

TitelblattBilanzDokumentiert werden sie in „Inklusion praktisch – Bilanzbroschüre Jahr der Inklusion 2012/2013“, die sich hier herunterladen lässt. Weil die meisten der eingescannten Zeitungsberichte schwer lesbar sind, stehen diese nochmals im Internet als Textversion zur Verfügung.

Die Broschüre zeigt am Beispiel von sieben Paragraphen (Artikeln) und der Präambel der UN-Behindertenrechtskonvention (UN-BRK) exemplarisch auf, welche Inhalte diese hat. Zu jedem Artikel erläutert Finke, welche Aufgaben er auf das Land Niedersachsen zukommen sieht.

(RP/PM)

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