Nordrhein-Westfalen verbessert Beratungsnetzwerk für Behinderte

„Kompetenzzentren selbstbestimmtes Leben“ sollen ausgebaut werden. Zentrale Koordinierungsstelle geplant.

Die SPD-Landtagsabgeordnete Inge Howe kündigt größeres Beratungsangebot an. (Foto: Wikipedia/Steffen Prößdorf, CC BY-SA 3.0 de)

Die SPD-Landtagsabgeordnete Inge Howe kündigt größeres Beratungsangebot an. (Foto: Wikipedia/Steffen Prößdorf, CC BY-SA 3.0 de)

Menschen mit Behinderung beraten Menschen mit Behinderung – nach diesem Grundsatz sollen künftig in allen Regionen Nordrhein-Westfalens sogenannte „Kompetenzzentren selbstbestimmtes Leben“ arbeiten. Bislang gebe es solche Anlaufstellen bereits in Dortmund, Köln, Bielefeld und Münster, berichtete die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Landtagsfraktion, Inge Howe, am Dienstag in Düsseldorf.

Im kommenden Monat soll ein weiterer Standort im Regierungsbezirk Düsseldorf bekannt gegeben werden. Außerdem werde im Juli 2017 eine zentrale Koordinierungsstelle in Gelsenkirchen ihre Arbeit aufnehmen.

(dpa/lnw)

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