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Oberschenkelhalsbruch möglichst innerhalb von 36 Stunden operieren

Die Schenkelhalsfraktur ist bei Senioren einer der häufigsten Knochenbrüche. Beim Orthopädiekongress in Berlin tauschen sich Fachärzte aus ganz Europa aus.

Röntgenbild eines Hüftgelenks mit gebrochenem Oberschenkelhals

Ein Oberschenkelhalsbruch sollte so schnell wie möglich operiert werden. Eine prompte Operation verringere die Sterblichkeit nach dem Unfall, berichteten britische Wissenschaftler auf dem Europäischen Orthopädiekongress in Berlin (23.-25. Mai).

Eile ist geboten

Gut sei eine Operation in den ersten 36 Stunden nach der Aufnahme ins Krankenhaus. Am besten werde ein Patient in den ersten zwölf Stunden nach der Aufnahme behandelt.

Die Schenkelhalsfraktur ist bei Senioren einer der häufigsten Knochenbrüche.

Meist seien die Patienten ausgerutscht oder aufgrund von Schwindel oder Schwäche gestürzt. Besonders häufig betroffen sind Menschen, die aufgrund von Osteoporose schwache Knochen haben.

Die Patienten bekommen eine halbe oder ganze Hüftprothese implantiert oder Zugschrauben eingesetzt.

Text: dpa. Foto: Wikpedia/Scuba-limp. GNU-Lizenz für freie Dokumentation, Version 1.2 oder eine spätere Version.

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