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Online-Selbsthilfe für Eltern stotternder Kinder

5 Prozent der Kinder sind betroffen. Neues Netzwerk im Web.

Neue Webseite (Illustration: Bundesvereinigung Stottern & Selbsthilfe e.V. )

Neue Webseite (Illustration: Bundesvereinigung Stottern & Selbsthilfe e.V. )

Etwa jedes zwanzigste Kind beginnt zu stottern – meist zwischen dem zweiten und vierten Lebensjahr. Eine Herausforderung auch für die Eltern: Welche Therapie ist vielversprechend? Wie geht es dem Kind im Kindergarten oder in der Schule?

Über solche Fragen können sich Eltern betroffener Kinder in einem neuen Online-Selbsthilfe-Netzwerk der Bundesvereinigung Stottern & Selbsthilfe (BVSS) unter http://eltern.bvss.de austauschen, dem nach Angaben der Initiatoren ersten in Deutschland.

Nach einer einmaligen Registrierung gibt es für Eltern stotternder Kinder unter anderem ein Diskussionsforum und eine digitale Pinnwand. Bei Interesse besteht auch die Möglichkeit, ein persönliches Treffen zu vereinbaren.

(dpa/tmn)

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