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Operation: Gesche Schünemann fällt drei Monate aus

Erst kommt Nikolaus, dann der Chirurg: Die Paralympics-Goldmedaillengewinnerin (Rollstuhlbasketball) muss unters Messer.

Schünemann bei den Paralympics in London 2012 – nach vollem Einsatz am Boden (Foto: Andreas Joneck)

Da ist sie: Gesche Schünemanns Wurfhand (Foto: Mediashots Werbefotografie)

Rollstuhlbasketball-Nationalspielerin Gesche Schünemann muss sich noch vor Weihnachten einer Operation an ihrer rechten Wurfhand unterziehen. Der Eingriff wird erforderlich aufgrund einer Verletzung an der Kapsel des kleinen Fingers, wie die Teamärztin ihres Vereins RSV Lahn-Dill, Petra Michel-Leutheuser, diagnostizierte.

Bei der Verletzung handle es sich um eine über Jahre entstandene Kapselverletzung, die nun so akut geworden sei, dass eine operative und langwierige Kapselsehnenrekonstruktion unausweichlich sei. Die OP wird in der kommenden Woche im Balserischen Stift in Gießen durchgeführt.

Die 30-jährige Goldmedaillengewinnerin von London muss anschließend voraussichtlich drei Monate pausieren, ehe sie nach einem Aufbautraining wieder in der Bundesliga mitmischen kann.

(aj)

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