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Persönliches Budget: „Die Zahl ist mir zu gering“

Seit dem 1. Januar 2008 haben behinderte Menschen das Recht auf ein persönliches Budget. In Stuttgart machen derzeit 71 Behinderte von diesem Rechtsanspruch Gebrauch, das entspricht zwei Prozent aller Leistungsempfänger in der Eingliederungshilfe.

Bis zum Jahres­ende sollen es 100 Behinderte sein, so die Prognosen des Sozialamtsleiters Walter Tattermusch. Für Maria Hackl von der SPD-Fraktion sind das noch nicht genug, wie sie bei der Diskussion am Montag im Sozialausschuss deutlich machte: „Wenn man bedenkt, dass Stuttgart zuvor schon an einem Modellversuch des Landes zum persönlichen Budget teilgenommen hat, und auch das Gesetz schon drei Jahre gültig ist, erscheint mir die Zahl eher gering zu sein.“

Weiterlesen: Stuttgarter Zeitung

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