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Rathaus: Was ist Lupus erythematodes?

Bild Rathaus
 
Lupus erythematodes ist eine Autoimmunkrankheit. Dabei greift das Immunsystem fälschlicherwiese gesunde, körpereigene Zellen an. Die Erkankung tritt vor allem bei Frauen auf und wird meist im Alter zwischen 15 und 30 Jahren diagnostiziert.

Frei übersetzt bedeutet Lupus erythematodes „roter Wolf“. Der Name kommt von einer für viele Erkrankte typischen Hautrötung im Gesicht. Tatsächlich hat Lupus aber viele Ausprägungen und Symptome, wodurch die Krankheit oft erst spät erkannt wird. Bei einigen Patienten ist nur die Haut betroffen, bei anderen treten Beschwerden auch an den Gelenken und inneren Organen auf. Symptome sind neben der Rötung unter anderem Schlappheit, Gelenkschmerzen und Entzündungsreaktionen.

(dpa)

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