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Reha-Messe: Braucht Deutschland die neue IRMA?

Vom 1.-3. Juni 2012 findet in Bremen erstmals die IRMA Internationale Reha- und Mobilitätsmesse für Alle statt. Gründer und Chef Yvo Escales spricht im ROLLINGPLANET-Interview über Visionen, Enttäuschungen und Zahlen.

Yvo Escales ist bekennender Optimist. Da macht es ihm auch nichts aus, dass ihm ein rotes Hörnchen aus dem Kopf wächst.

Yvo Escales ist bekennender Optimist. Da macht es ihm auch nichts aus, dass ihm ein rotes Hörnchen aus dem Kopf wächst.

Die neue IRMA richtet sich an Menschen mit Handicap und Senioren. Die Premiere wird verhältnismäßig klein sein: zur Zeit ist eine Messehalle mit 4.800 Quadratmetern geplant. Mit den im Vergleich zu den seit Jahrzehnten etablierten Großen wie der REHAB Karlsruhe und der Rehacare Düsseldorf (jeweils über 30.000 Quadratmeter) wird die IRMA noch nicht mithalten können – und dementsprechend skeptisch und vorsichtig fielen zunächst die Reaktionen auf die neue Messe aus.

Tenor: Erst mal schauen, was daraus wird. Solch eine Einstellung ärgert ROLLINGPLANET immer maßlos: Warum nicht einfach bedingungslos begeistert sein, wenn etwas Neues kommt? Meckern kann man schließlich immer noch, wenn sich eine Idee als nicht tragbar erweist. Also hat ROLLINGPLANET Yvo Escales um ein Interview gebeten. Tatsächlich räumt Escales ein, dass bis Ende vergangenen Jahres die Lage noch düster erschien: Kaum eine Firma hatte sich angemeldet.

Der 53-Jährige Escales ist kein Unbekannter: Der Touristik-Betriebswirt verlegt seit 1995 den „Rollstuhl-Kurier“, der mit einer Auflage zwischen 18.000 und 24.000 Exemplaren erscheint. Das Magazin kommt sechs Mal im Jahr heraus. Im Abopreis von 32 Euro ist der jährliche Ratgeber „Handicapped-Reisen“ enthalten. Eine Anzeigenseite kostet laut Listenpreis 2.800 Euro (Grundpreis für Touristikbetriebe und gemeinnützige Einrichtungen: 880 Euro).

Er bezeichnet sich als „glücklich geschieden“ und hat zwei Kinder: Eine 25-Jährige Tochter, die Medizin studiert, und einen 20-Jährigen Sohn, der sich in einer Lehre zum Speditionskaufmann befindet.

Yvo Escales freut sich, dass er sein leidenschaftliches Hobbys Reisen „zu einem hochinteressanten und abwechslungsreichen Beruf gemacht“ hat. Außerdem fährt er gerne Motorrad, „wann immer es zeitlich möglich ist.“ An Selbstbewusstsein mangelt es dem IRMA-Gründer nicht: „Ich habe noch nie einen Flop“ gelandet, sagt er im ROLLINGPLANET-Interview.

„Wo bleibt der Pioniergeist der Rollstuhlfirmen?“

Logo Irma

Doppelt gemoppelt hält besser: Das IRMA-Logo mit dem doppelten "i"

Vom 1.-3. Juni 2012 veranstalten Sie erstmals in Bremen die IRMA. Die Resonanz war zunächst skeptisch. Argumente: Mit der Rehacare Düsseldorf und der Rehab Karlsruhe haben wir doch bereits zwei große Veranstaltungen, die auch diesen Bereich abdecken. War das so eine typisch deutsche Skepsishaltung, alles Neue erst mal in Frage zu stellen – oder sind die Bedenken berechtigt?

Alle Neuheiten werden in der „Szene“ erst einmal mit großer Skepsis aufgenommen. Das kann ich gut verstehen.

Aber: Als ich vor 25 Jahren den ersten Reiseratgeber für behinderte Menschen verlegt habe, war die Szene auch skeptisch, heute ist „Handicapped-Reisen“ das meistverkaufte Reha-Fachbuch in Deutschland. Als ich vor 17 Jahren die Zeitschrift „Rollstuhl-Kurier“ gründete, unkte die Szene: „Brauchen wir nicht“. Heute ist der „Rollstuhl-Kurier“ eine der führenden Fachzeitschriften in der Behindertenszene.

Warum sollte es für die IRMA einen Bedarf geben?

Ich komme aus der Marktforschung, kann also den Bedarf recht gut abschätzen. Es gibt zwar keine Garantie für den Erfolg, aber ich kann versuchen, durch Marktanalysen die Risiken zu minimieren.

Im Norden gibt es bislang keine Reha-Messe, und Bremen erschien mir ein interessanter Standort zu sein, denn da gibt es im Umkreis von etwa 200 Kilometern keine vergleichbare Messe. Es leben aber auch in Bremen Rollifahrer, behinderte Menschen und Senioren, die an Hilfsmitteln, Rollstühlen, Spezialfahrrädern und angepassten Pkw mit senioren- bzw. behindertengerechter Ausstattung interessiert sind. Die Rehacare in Düsseldorf ist den meisten zu weit weg.

Und die IRMA wird sich wirklich durchsetzen?

Ich habe bei allem, was ich bisher angepackt habe, noch nie einen Flop gelandet, weil ich mit meinen unternehmerischen Entscheidungen sehr vorsichtig bin und erst nach reiflichen Überlegungen neue Ideen in die Tat umsetze. Bei dem Projekt „IRMA“ überlasse ich nichts dem Zufall, habe ein junges und hoch motiviertes Team an meiner Seite und ein enormes Werbebudget auf die Beine gestellt, damit die Senioren und behinderten Menschen aus Bremen und Umgebung auch wirklich zur IRMA kommen. Denn was gibt es Schlimmeres, als eine Messe ohne Besucher?

Was ist neu an Ihrem Konzept?

Die auf der IRMA vertretenen Firmen haben die Möglichkeit, mit Hilfe unserer Moderatoren ihre Neuheiten und Produkte auf einer Bühne mit Ton- und Bildtechnik dem Publikum vorzustellen. Mein Team hat wirklich gute Ideen ausgearbeitet: Wir integrieren Unterhaltung und Sport zwischen die Aussteller und grenzen den Behindertensport nicht in eine extra Halle aus.

Wir bieten in der Messehalle Testparcours, auf denen Besucher Rollstühle und Spezialräder testen können und stellen diese Flächen den Ausstellern kostenlos zur Verfügung. Wir veranstalten eine Messeparty gemeinsam mit Ausstellern und Besuchern am Abend des zweiten Juni 2012. Außerdem ist der Eintritt zur Messe kostenlos. Nur für den Parkplatz auf dem Messegelände müssen die Besucher bezahlen.

Ob die IRMA ein Erfolg wird, das entscheiden letztlich die Besucher. Wenn die ausbleiben, dann sollte es halt nicht sein. Aber bei den interessanten Ausstellern, dem tollen Konzept und der vielen Werbung, die unser Team macht, kann ich mir einen Misserfolg einfach nicht vorstellen.

Sie haben zuletzt mit Mercedes-Benz einen prominenten Aussteller akquiriert…

Ich rechne es Mercedes-Benz hoch an, dass die zu ihrem Wort stehen und sich tatsächlich auch als Aussteller angemeldet haben. Es gab einige „große Firmen“, die uns zunächst mündlich zugesagt oder ihr ganz großes Interesse signalisiert und dann doch abgesagt haben. Das war schon eine mächtige Enttäuschung.

Wie viele Firmen haben bereits ihre Präsenz zugesagt? Wer fehlt, den Sie unbedingt noch haben möchten?

Bisher haben 60 Firmen ihre Teilnahme an der IRMA zugesagt. Darunter sind namhafte Veranstalter für barrierefreies Reisen, Hotels und Beherbergungsbetriebe wie zum Beispiel Hotel Mar y Sol (Teneriffa), Haus Rheinsberg Hotel am See (Rheinsberg), Residenz Dahlke (Bad Bevensen), Silence Sporthotel Zugspitze (Österreich), Hotel Viktoria (Oberstdorf), Villa Kusini (Kenia), Grabo-Tours (Ohmbach), Weitsprung-Reisen (Marburg), BSK-Reisen (Krautheim).

Auch die Pkw-Industrie und Umbaufirmen sind gut vertreten: Paravan GmbH aus Aichelau, AMF-Bruns aus Apen, das Autohaus Keyssler aus Bremen, die ASP Aufbauservice Petersen aus Hamburg, die Firma Jelschen aus Bad Zwischenahn, die Mercedes-Benz Niederlassung Weser-Ems sowie die Firma Petri + Lehr aus Dietzenbach. Die Firma Költgen aus Krefeld stellt umgebaute Motorräder vor, mit denen arm- oder beinbehinderte Menschen selbständig fahren können. Carsten Müller aus Berlin stellt seinen rollstuhlgerechten Fernreisebus vor und Inklusio-Reisen, ebenfalls aus Berlin, kommt mit einem rollstuhlgerechten Cabrio-Bus.

E-Bikes liegen zur Zeit im Trend: Wie schaut es mit Spezialrädern aus?

Bei dieser Mobilitätsmesse für Senioren und behinderte Menschen dürfen auch Anbieter von Spezialrädern nicht fehlen. Auf der IRMA werden E-Bikes, Handbikes, Skooter, Rollatoren und sonstige Mobilitäts- und Reha-Hilfsmittel präsentiert. Darunter auch Spezialdreiräder sowie auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmte Freizeit- und Therapieräder mit Hand- oder Fußantrieb, mit und ohne elektrischen Zusatzantrieb. Zu den Ausstellern zählen bekannte Namen wie Hase Bikes, Pfiff, Theramobile und ErgoDynamik Busch.

Rollstühle werden zum Beispiel vorgestellt von der Firma Tünkers, Handi-Move und SKS Rehab sowie vom Sanitätshaus Mertens.

Fazit: Ich habe inzwischen eine kleine aber feine Auswahl hoch motivierter Aussteller zum Mitmachen überzeugen können. Ich finde es sehr interessant, dass, nicht nur, aber vor allem, viele kleine Firmen einen enormen Pioniergeist zeigen, einem neuen Messekonzept aufgeschlossen gegenüberstehen und auf der IRMA vertreten sind.

Nette Liste, aber wer fehlt?

Von den Reiseveranstaltern, Hotels, Pkw-Umbaufirmen und Spezialräderherstellern sind die wichtigen Anbieter auf der Messe vertreten. Aber die großen Rollstuhl-Hersteller wie Otto-Bock, Sunrise Medical/Sopur, Meyra, Invacare und so weiter kommen zunächst nicht als Aussteller auf die IRMA. Das ist mir unverständlich, denn im hohen Norden würden sie eine neue Käuferschicht erreichen. Wo bleibt deren Pioniergeist? Allerdings werden einige die erste IRMA zunächst beobachten und dann entscheiden, ob sie bei der zweiten IRMA mitmachen.

Wie viel müssen Firmen pro Quadratmeter Ausstellungsfläche zahlen? Liegen Sie weit unter dem, was die Rehacare und Rehab verlangen?

Die IRMA liegt mit den Preisen unter denen der anderen vergleichbaren Messen. Der Quadratmeterpreis beträgt für einen Reihenstand bei 110 Euro. Rechnet man noch die vielen Flächen für Testparcours, Bühne für Präsentationen und sonstige Freiflächen hinzu, die wir den Ausstellern kostenlos zur Verfügung stellen, so ist die IRMA vergleichsweise preiswert.

Warum ist Eintritt für Besucher kostenlos?

Mir geht es nicht darum, in erster Linie Geld zu verdienen. Ich möchte mit neuen Ideen in der Szene etwas bewegen. Wir belegen mit der IRMA lediglich eine, maximal zwei Messehallen. Ich halte es für unmoralisch, dafür auch noch Eintrittsgeld zu verlangen. Auch das dürfte neu sein für eine Reha-Messe.

Es sind zwar noch einige Wochen bis zur IRMA – aber Sie dürften nun mitten im Stress zu den Vorbereitung sein. Was betrachten Sie als Ihre größte Herausforderung?

Bisher ist es zwar viel Arbeit, die aber sehr viel Spaß macht und keinen Stress verursacht. Die größte Herausforderung: eine Ausstellerzahl von 80 Firmen und pro Messetag mindestens 5000 Besucher zu erreichen. Und natürlich „volles Haus“ bei der Messeparty Abend des 2. Juni 2012 zu haben.

Wie viel Geld muss man in eine neue Messe wie die Ihrige stecken? Müssen wir uns Sorgen machen, dass Sie Haus und Hof verlieren, wenn die IRMA kein Erfolg wird?

Unter Berücksichtigung einer Vollkostenrechnung müssen einschließlich Personalkosten, Hallenmiete, Hallennebenkosten, Marketing, Werbung in Zeitungen und Fachzeitschriften, Plakatwerbung und Leuchtreklametafeln in Bremen, Aufbau und Pflege der Internetseite und so weiter etwa 260.000 Euro investiert werden, wenn die Sache Hand und Fuß haben soll.

Ein neues Messeprojekt ist also durchaus riskant, und man kann dabei leicht Haus und Hof verlieren. Viele Firmen sagten vor anderthalb Jahren, als ich die Idee vorstellte: „Gute Sache, da machen wir mit“. Als es endlich los ging, meldete sich kaum eine Firma verbindlich zur IRMA an. Ich wurde immer nur gefragt, wer sich denn schon angemeldet hat. Es war paradox, denn nahezu jede Firma wartete darauf, dass die anderen sich anmelden. Recht spät dann, ab Dezember 2011, kamen die meisten verbindlichen Zusagen. Leider auch Absagen von Firmen, mit denen ich fest gerechnet hatte.

Cover "Rollstuhl-Kurier"

Aktuelle Ausgabe des "Rollstuhl-Kurier"

Auch wenn die Kosten bei der ersten IRMA nicht von den Einnahmen gedeckt werden, Haus und Hof werde ich dabei nicht verlieren. Erst die zweite IRMA wird kostendeckend sein, das habe ich aber auch nicht anders erwartet.

Sie gehören mit „Rollstuhl-Kurier“ zu den „alten Hasen“ bei den Medien für behinderte Menschen. Wie hat alles angefangen? Wie entwickelt sich Ihre Zeitschrift insbesondere im Hinblick auf das Internet, das für viele Publikationen eine Bedrohung bedeutet?

Ich hatte vor 27 Jahren mit den ersten Recherchen zum Thema „Reisen für behinderte Menschen“ begonnen und die Ergebnisse in den Büchern „Handicapped-Reisen“ und anderen Reiseratgebern veröffentlicht.

Diese Bücher wurden einmal pro Jahr aktualisiert. Dazwischen kamen aber stets wichtige Neuerungen, und 1993 entstand eine kleine Beilage zu den Büchern mit aktuellen Hotels, Pensionen und Reisetipps.

Daraus entwickelte sich im Jahr 1995 die Zeitschrift „Handicapped-Kurier“, später umbenannt in „Rollstuhl-Kurier“. Weil die Berichte im „Rollstuhl-Kurier“ überwiegend sehr speziell und exklusiv recherchiert werden, hat diese Zeitschrift das Internet bisher sehr gut überstanden.

Was war Ihr bisher deprimierendstes Erlebnis?

Hat es eigentlich nie gegeben, ich bin zu sehr Optimist.

Ihr bisher schönstes, ermutigendstes Erlebnis?

Das war im Jahr 1985 meine erste Begegnung mit Salvatore Avagliano, dem Begründer des Ferienzentrums in San Felice. Ich war noch Zivildienstleistender, schrieb an meiner Diplomarbeit und hatte mich gleichzeitig gerade selbständig gemacht, brachte die erste Publikation zum Thema „Reisen für Behinderte“ heraus.

Salvatore besuchte mich in meiner Bude in Bonn, wir kochten zusammen Spaghetti und diskutierten über Reisemöglichkeiten für Menschen mit Handicap. Salvatore ist am 28. Februar verstorben. Er bewertete die Menschen nicht nach dem Wert ihrer Büroausstattung – die hatte ich damals außer einer Schreibmaschine noch nicht –, dem Auto vor der Tür – bei mir war es einw alter 2CV6 „Ente“ – oder dem teuren Nadelstreifen-Anzug. Salvatore ging stets vorurteilsfrei auf die Menschen zu, so, wie ich das bei keinem anderen jemals wieder erlebt habe. Er hat sein ganzes Leben und Wirken der Idee gewidmet, behinderte Menschen aus ihrem Alltag zu holen und ihnen einen erholsamen Urlaub zu ermöglichen.

Zu Beginn der neunzehnhundertachtziger Jahre war das noch eine kleine Sensation. Salvatore hatte ein ganz großes Herz für alle Menschen. Die erste Begegnung mit Salvatore war für mich das ermutigendste Erlebnis in der „Behindertenszene“. Er wollte die Welt ein klein wenig verbessern, und das ist ihm mit seinem Ferienzentrum in Italien auch gelungen.

Herr Escales, vielen Dank für dieses Interview.

Webseite IRMA: http://www.escales-verlag.de/mobilitaetsmesse/

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4 Kommentare

  • Sammy

    ich kenne Yvo noch von Mallorca her und wuensche ihm ein gutes und erfolgreiches Gelingen, ich werde selbstverstaendlich nach Bremen auf seine Messe, ist ja bei mir um die Ecke, und wie im Artikel gesagt, die RehaCare ist auch mir, gerade bei den heutigen Spritpreisen, zu weit weg

    2. April 2012 at 10:52
  • Stefan

    Ich wusste gar nicht, dass bei uns in Bremen diese Messe stattfindet. Vielen Dank für die Info, das ist eine gute Nachricht

    2. April 2012 at 11:49
  • Rainer

    Das Verhalten der Rollstuhlfirmen ist nicht nur dumm, sondern eine Arroganz gegenüber Kunden, die sich informieren möchten.

    2. April 2012 at 11:58
  • Jutta Grabowski

    Hallo,
    freue mich schon sehr auf IRMA die Neue Messe in Bremen und hoffe, dass viele unserer Mitreisenden aus dem Norden die Gelegenheit nutzen. (Natürlich auch Alle Anderen)
    Wo gibst das heute noch eine Messe ohne Eintritt und dann auch noch Premiere.
    Liebe Grüsse
    Jutta und Wolfgang

    10. April 2012 at 17:48

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