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Rollifahrer gibt Gastronomie Nachhilfeunterricht

Viele Wirte, Hotelbesitzer und Kinobetreiber kennen sich nicht aus mit Barrierefreiheit – Christoph Rieker will das ändern. Von Julian Valachovic

Christoph Rieker fährt in Kirchheim eine Rampe hoch. Er testet die Barrierefreiheit in Gastronomie, Hotellerie und öffentlichen Gebäuden. (Foto: Daniel Maurer/dpa)

Christoph Rieker fährt in Kirchheim eine Rampe hoch. Er testet die Barrierefreiheit in Gastronomie, Hotellerie und öffentlichen Gebäuden. (Foto: Daniel Maurer/dpa)

Wenn Christoph Rieker mit seinem Rollstuhl unterwegs ist, stehen ihm oft Hürden im Weg. Selbst dann, wenn er ein Feierabendbier in der Kneipe genießen will. „Wenn das Tischbein an der falschen Stelle ist, muss ich mich mit meinem Rollstuhl quer zum Tisch stellen“, sagt der 36-Jährige aus Notzingen (Baden-Württemberg). Doch das ist nicht das einzige Hindernis: Eine Treppe oder fehlende Haltegriffe an der Toilette bereiten ebenso Probleme. Rieker will über eine Internetseite darauf aufmerksam machen und Kneipen, Hotels und Einkaufszentren beraten, wie sie barrierefrei werden.

Gerd Weimer, Landesbehindertenbeauftragter in Baden-Württemberg, sieht einen „riesigen Handlungsbedarf“ beim Thema Barrierefreiheit. Diese Problematik gebe es eigentlich nur, weil man früher den Fokus eher auf Exklusion gelegt habe, also Menschen mit Handicap in eigenen Einrichtungen unterzubringen versucht habe. Heute merke man erst, dass das Thema Inklusion beim Bau von vielen Häusern keine Rolle gespielt habe.

Die Idee kam bei einem Urlaub in Österreich

Und genau da setzt die Idee von Rieker an, der nach einem unverschuldeten Motorradunfall querschnittsgelähmt ist. Sie kam ihm während eines Urlaubs in Österreich. Dort wohnte er mit seiner Familie in einer als barrierefrei gekennzeichneten Ferienwohnung. Trotzdem hatte der 36-Jährige mit einigen Hürden zu kämpfen. „Der Spiegel hing zu hoch, und es gab keinen festen Duschsitz in der Badewanne“, sagt Rieker – und erinnert sich an die vielen Momente, in denen er improvisieren musste: „Ich habe dann einfach einen Gartenstuhl genommen und das ging dann schon.“

Rieker erzählte das der Vermieterin und stieß auf ein offenes Ohr. „Sie wollte sogar noch weitere Tipps von mir, wie die Wohnung komplett barrierefrei wird.“ So kam es, dass Rieker weiterempfohlen wurde und er im Auftrag mehrerer Tourismusverbände in Österreich weitere Zimmer testete. Den Kontakt hatte eine Agentur aus Österreich hergestellt, die für eine barrierefreie Zukunft wirbt.

Gabana will auch in Deutschland erfolgreich sein

Gut gemeintes Foto: Christoph Rieker vor einer Treppe. ROLLINGPLANET bleibt trotzdem gnadenlos: Wer hier hoch gekommen ist, kommt auch wieder runter. Dass sich Rollstuhlfahrer auch immer beschweren müssen! Hat denn irgendjemand von ihnen verlangt, dass sie unbedingt am Freizeitleben teilnehmen und in Urlaub fahren sollen? (Foto: Daniel Maurer/dpa)

Gut gemeintes Foto: Christoph Rieker vor einer Treppe. ROLLINGPLANET bleibt trotzdem gnadenlos: Wer hier hoch gekommen ist, kommt auch wieder runter. Dass sich Rollstuhlfahrer auch immer beschweren müssen! Hat denn irgendjemand von ihnen verlangt, dass sie unbedingt am Freizeitleben teilnehmen und in Urlaub fahren sollen? (Foto: Daniel Maurer/dpa)

Auf ihrer Website gabana.net dürfen sich nur Ferienwohnungen und Gaststätten registrieren, die Kriterien einer Checkliste erfüllen. Dazu gehört, dass Türen breit genug, Griffe an der Toilette richtig angebracht sind und Waschbecken unterfahren werden können.

Weil sich die Testaktion bewährt habe, will Rieker die Zusammenarbeit über Österreich hinaus ausweiten. Auf der Internetseite sollen sich auch deutsche Ferienwohnungen, Shopping-Center und Gaststätten informieren. Erfüllen sie die Punkte auf der Checkliste, können auch sie sich auf der Homepage registrieren.

Jutta Pagel-Steidl, Geschäftsführerin des baden-württembergischen Landesverbands für Menschen mit Körperbehinderung, sieht vor allem in der Gastronomie noch Luft nach oben. „Wollen Sie mit einem Rollstuhlfahrer in ein Restaurant, überlegen Sie sich nicht, ob badisch oder schwäbisch – sondern ob es barrierefrei ist oder nicht.“

Rollstuhl oder Rollator – Barrierefreiheit zählt

Daniel Ohl vom Dehoga-Landesverband für das Gastgewerbe empfiehlt den Betrieben, sich dem Thema anzunehmen. Denn im Zuge des demografischen Wandels seien immer mehr alte Menschen auf barrierefreie Räume angewiesen. Allerdings könnten nur wenige Gastwirte die mit einem Umbau verbundenen Kosten tragen. „Wenn man sein Lokal in einem alten Gebäude hat, ist das nicht gerade einfach zu erfüllen“, meint er.

Rieker lässt sich davon nicht entmutigen, sondern setzt darauf, dass seine Vision zukunftsträchtig ist – und spielt ebenfalls auf den demografischen Wandel an: „Mancher Senior kann mit seinem Rollator an einem zu hohen Absatz scheitern.“ In manchen Städten werde zwar schon viel unternommen. „Es geht aber noch um einiges besser.“

(dpa)

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15 Kommentare

  • Jacqui B Engel

    Das stimmt leider!

    1. Dezember 2014 at 17:38
  • Helge Joachim Blankenstein

    Grundsätzlich kann ich dem Gedanken folgen.
    Aus Erfahrungen die wir mit Unternehmern nicht nur aus der Hotelbranche gemacht haben, sind diese sehr endtäuscht. Sie haben auf Anraten eines Betroffenen Geld in die Hand genommen und Ihre Lokation hier und da „Barrierefrei“ gestaltet. Im Ergebnis kam heraus das einige Gelder hätten gespart, oder zielgerichteter eingesetzt werden können.
    Warum.
    Weil der Inhaber sich auf die Beratung eines Betroffenen verlassen hat und dessen Wissen umgesetzt hat. Häufig sind dies Rollstuhlnutzer. Keiner denkt bei der Nutzbarkeit an Sinnesbehinderte.
    Im hier beschrieben Fall scheint mir das ähnlich. Wir sind der Auffassung, dass es dringend einer Vereinheitlichung bei „nutzeroptimierten Umbauten“ geben muss. Den Begriff „Barrierefrei“ vermeiden wird aus gutem Grund.
    Wenn wir einmal die Erfahrungen betrachten stellt sich uns die Frage, ob es nicht kontraproduktiv ist, wenn man eine nur halbe „Barrierefreiheit“ vorgaukelt oder lieber nichts tut. Zumindest kommen die Betreiber nicht vom Regen in die Traufe mit der Folge, dass diese nichts mehr tun. Wir haben durch viele Gespräche und Beratungen erfahren, dass willige Hoteliers etc. zuvor mit einem Interessenverband gesprochen hatten, andere mit unterschiedlichen Betroffenengruppen. Jeder forderte bestimmte Dinge, welche zwar nicht falsch waren. Klar. Aber sie verwirrten den Investor total, Folge: Die Investoren waren total verwirrt, fühlten sich als Kuh die gemolken werden sollte und taten nichts mehr.
    Außerdem geben wir zu bedenken, dass Beratungen auch ein Haftungsrisiko in sich birgt.
    Helge Joachim Blankenstein

    1. Dezember 2014 at 18:47
  • Dani

    Ich glaube kaum, dass man mit einem Duschsitz, zusätzlichen Haltegriffen und ausreichend breiten Türen und höhenverstellbaren Spiegeln irgendetwas falsch machen kann oder anderen, sinnesbehinderten Menschen einen Nachteil verschafft… Fakt ist wohl auch, dass Rollstuhlfahrer leider den größten Bedarf an „Barrierefreiheit“ oder wie sie es nennen nutzerorientierten Umbauten im Bereich Restaurants, Hotels etc haben. Mir fiele jetzt zumindest bei gehörlosen, sehbehinderten oder blinden Personen wesentlich weniger ein.

    Mich würde interessieren, was Sie alternativ vorschlagen, Herr Blankenstein, wenn nicht Beratung…

    1. Dezember 2014 at 20:55
  • Helge Joachim Blankenstein

    @Dani: Nein Falsch kann man mit einem Duschsitz nichts machen, nur ist es halt keinesfalls „Barrierefrei“. Dieser Hinweis bedeutet, dass Gehörlose einen Gebärdensprachendolmetscher vorfinden, oder Sehbehinderte entsprechende Infos in taktiler Form. Das beispielsweise Notrufsignale so sind, dass Blinde diese auch Nachts hören könne. Jeder also selbständig. So wie die Regierung diesn Begriff formuliert hat. Wenn diese Grundlagen nicht erreicht sind ist das nicht schlecht. Nur eben NICHT BARRIEREFREI!
    Beratung ja. Aber eben nicht als Insellösung für einen Teil Betroffener, sondern eben Interdisziplinär.
    Im Übrigen stellen viele Einrichtungen für Rollstuhlnutzer gleichzeitig auch Nutzungserleichterungen für Kleinwüchsige dar. Und Angenehme Lösungen für sogen. Nichtbehinderte. Da gehe ich Ihnen Recht. Aber eben nicht für alle. Daher ist es Haftungsrechtlich eine Gradwanderung, die aufgrund einseitiger Ergebnisse künftig zu Problemen führen könnte.

    1. Dezember 2014 at 21:27
  • Norbert Voigt

    Das ist eine gute Idee, das wir Betroffenen bei bauen von neue Gaststätte, Geschäfte, Arztpraxis und Behörde, den Planer und Baubehörden erklären und darauf hinweisen, wie sie Gaststätte, Geschäfte, Begegnungsstätte, Arztpraxis und öffentlichen Gebäude für uns Menschen mit Behinderung zugänglich machen können.

    2. Dezember 2014 at 01:47
  • Angelika

    Es ist immer wieder unglaublich wie ein engagement gleich wieder von denen die glauben wirklich alles besser zu wissen kritisiert wird. Wenn mir jemand mit derartigen schlauen Texten kommt antworte ich stets, es gibt genügend Blinden, Sehbehinderten, Schwerhörigen und Gehörlosenverbände vielleicht fangen diese auch einfach an etwas für die von ihnen benötigte Barrierefreiheit zu tun.

    Kaum tut mal einer etwas sinnvolles wird diesem gleich die ganze Bürde aufgeladen – ich finde das engagemnet super und sage weiter so und ggf. können sich Inhaber von was auch immer auf entspechenden Seiten informieren.

    2. Dezember 2014 at 19:59
  • Helge Joachim Blankenstein

    @Norbert Vogt: Ja es ist eine gute Idee! Aber in der Realität, sind Betroffen verschwunden und er Betreiber macht was er will, oder er richtet sich nach einem Hinweis auf einen rollstuhlgerechten Zugang und wirbt mir „Barrierefreiheit“. Dann kommt ein Blinder und beschwert sich dass es irreführende Werbung ist weil seine Interessen nicht berücksichtigt wurden.
    entweder der Betreiber rüstet zähneknirschend nach, oder er verklagt denjenigen der Barrierefreiheit mit rollstuhlgerecht gleichgesetzt hat. Außerdem ist es keineswegs so, dass man mit dem Betreiber einer Lokation, sondern mit Statiker, Architekten und Baubehörden zu verhandeln hat. Alles kann man lernen. Haben wir auch. Es gibt auch noch andere Berater die sich seit Jahren um solche Dinge kümmern. Fragen Sie diese wie oft sie Tage und Stunden verbringen um Verbesserungen ausarbeiten um dann festzustelle, dass es nicht umgesetzt wird. Ich gehe inzwischen voller Überzeugung davon aus, dass mitleidige Willensbekundung gegenüber Betroffenen schon Minuten später wieder vergessen ist. Inklusion ist auf diesem Wege nicht umzusetzen. Sind wir doch mal ehrlich. Was hat sich nach 5 Jahren UN-BRK wirklich geändert? „NICHTS“. Was ist trotz rd. 45 Jahren GG gewachsen „BARRIEREN“. Da hinkt doch was. Wir können nicht auf Freiwilligkeit bauen. Nur auf Stolz gesundes Selbstvertrauen und dem Hinweis, dass Menschen mit Behinderungen keine Bittsteller, sondern ein wichtiger Motor unserer Volkswirtschaft sind. Aber da gehört hier nicht her.
    Helge Joachim Blankenstein
    Institut Impuls

    2. Dezember 2014 at 20:35
  • Helge Joachim Blankenstein

    @ Angelika: Genau das ist Frage, warum machen diese Verbände und Interessenvertretungen nichts? Warum sind nur diese als Gesprächspartner zugelassen? Kann es sein, dass es politischer Wille ist? Warum werden immer mehr sogenannte Interessenvertretungen der Steuerhinterziehung oder Fördermittelbetrugs überführt?
    Kann das damit zusammenhängen, dass diese Vertretungen erkannt haben dass es lukrativ ist, sich vor Betroffene zu stellen und die Interessen klein zu halten um möglichst lange Geld verdienen zu können? Sorry es ist meine Meinung. Aber bitte denken Sie vorher einmal nach und betrachten Sie die vielen Berichte auf dieser Plattform einmal aus diesem Gesichtspunkt. Natürlich betrifft das lange nicht alle Vertretungen. Aber es werden immer mehr.

    2. Dezember 2014 at 20:40
  • Dani

    Mir ist vollkommen klar, dass „Barrierefreiheit“ nicht (nur) bedeutet, dass ein Rollifahrer dort gut zurechtkommt, sondern ebenso ein blinder, sehbehinderter oder gehörloser Mensch.

    Nur mit folgendem Absatz klingt es so, als wären sie gegen jede Form der Beratung, weil sie ohnehin nur verwirrt:

    „Wir haben durch viele Gespräche und Beratungen erfahren, dass willige Hoteliers etc. zuvor mit einem Interessenverband gesprochen hatten, andere mit unterschiedlichen Betroffenengruppen. Jeder forderte bestimmte Dinge, welche zwar nicht falsch waren. Klar. Aber sie verwirrten den Investor total, Folge: Die Investoren waren total verwirrt, fühlten sich als Kuh die gemolken werden sollte und taten nichts mehr.“

    2. Dezember 2014 at 22:22
  • Christian

    Der Grund, warum Blindenverbände die Gastronomie nicht in Sachen Barrierefreiheit beraten ist, dass es in diesem Bereich keinerlei Probleme gibt. Bei Rollstuhlfahrern ist dies natürlich ein ganz anderes Thema, wenn man bedenkt, dass die Toiletten oft nur über Wendeltreppen erreichbar sind. Ich bin selbst blind und habe weder persönlich die Erfahrung gemacht, noch davon gehört, dass ein Blinder in einem Gastronomiebetrieb Probleme mit fehlender Barrierefreiheit hatte.

    3. Dezember 2014 at 11:34
  • Helge Joachim Blankenstein

    @Christian: Es scheint mir etwas vermessen, Barrierefreiheit ausschließlich auf Rollstuhlnutzer zu beschränken. Schließlich bedeutet „Barrierefreiheit“, dass auch ALLE MENSCHEN sich selbständig zurechtfinden müssen. Rollstuhlnutzer sind zwar diejenigen die am offensichtlichsten „Eingeschränkt sind“ aber es handelt sich bei dieser Gruppe lediglich um den kleinsten Anteil der Menschen mit Behinderungen.
    Aber zu behaupten dass Blinden und Gehörlose keine Probleme haben in einem Lokal oder Hotel zurecht zu kommen schein mir doch sehr unüberlegt. Bitte denken Sie über Ihren Kommentar nochmals nach.

    3. Dezember 2014 at 17:48
  • Christian

    Mir ist bewusst, was der Begriff „Barrierefreiheit“ bedeutet. Des Weiteren habe ich nicht behauptet, dass blinde und gehörlose in Lokalen und Hotels keine Probleme hätten, sich zu Recht zu finden. Als Blinder stoße ich häufig auf Barrieren, beispielsweise im Bahnverkehr oder im öffentlichen Verkehrsraum. In Bezug auf die Gastronomie wüsste ich jedoch nicht, was sich verbessern müsste, dass ich mich besser zurechtfinden könnte. Fehlende Barrierefreiheit für Blinde trifft auf viele Bereiche zu, in der Gastronomie sind mir als betroffenem jedoch keine Barrieren bekannt.

    3. Dezember 2014 at 21:26
  • Helge Joachim Blankenstein

    @Christian: Es ist erfreulich zu lesen, dass Sie in Lokalen oder Hotels keine Probleme für Blinde erkennen können. Wie ist es aber mit denjenigen die immer und immer wieder um die Mitnahme eines Blindenführhundes kämpfen müssen, Die eine Speisekarte auch selber lesen wollen, Genau hier wird deutlich, dass solche Dinge immer subjektiv sind. Also nicht Allgemeinverbindlich sind. Genau das habe ich in den Kommentaren versucht zu erläutern.

    4. Dezember 2014 at 07:07
  • Johann Kreiter

    Da ist er wohl zu spät dran. Die DeHGa und die Natko haben bereits eine Zielvereinbarung vor einigen Jahren gemacht und die Tourismusmarketing Baden Württemberg prüft seit 12 Jahren nach diesen Kriterien. Zudem wurden in ganz Deutschland Schulungen gemacht(siehe auch „Gastfreundschaft für Alle“

    17. Dezember 2014 at 11:48
  • Christian

    Ist ja schön und gut. die Frage ist jedoch, wo die Tourismusmarketing Baden Württemberg prüft. Vermutlich wird es da eher um Hotells oder bekante Restaurants, als um Bierkneipen oder Imbisbuden gehen. Von daher ist diese Beratung mit Sicherheit eine gute Ergänzung.

    18. Dezember 2014 at 17:22

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