Rolling Chocolate Heidelberg spenden 1.000 Euro an Asylarbeitskreis

Auch die Rollstuhlbasketballer aus der 2. Bundesliga Süd beeindrucken mit politischem Engagement.

Scheckübergabe (v.l.n.r.): Lorenz Emter (Asylarbeitskreis), Johannes Ernst (Pressesprecher Rolling Chocolate), Marco Hopp (sportlicher Leiter Rolling Chocolate), Susanne Sommer (Asylarbeitskreis) (Foto: Philipp Rothe)

Scheckübergabe (v.l.n.r.): Lorenz Emter (Asylarbeitskreis), Johannes Ernst (Pressesprecher Rolling Chocolate), Marco Hopp (sportlicher Leiter Rolling Chocolate), Susanne Sommer (Asylarbeitskreis) (Foto: Philipp Rothe)

Flüchtlinge willkommen: Die Rollstuhlbasketball-Bundesligisten Mainhatten Skywheelers und Doneck Dolphins Trier haben es vorgemacht, nun zeigen auch die Heidelberger Rolling Chocolates aus Baden-Württemberg politisches Engagement: „Aus gegebenem Anlass haben wir uns kurzfristig dazu entschlossen, ein positives Signal der Solidarität, entgegen der sonst meist negativen Stimmung im Land, zu setzen“.

Den Worten folgten Taten: Der Zweitbundesligist spendete 1.000 Euro an den Asylarbeitskreis Heidelberg e.V. – dies ist umso beachtlicher, wenn man weiß, wie sehr Rollstuhlbasketballvereine selbst um jeden Cent kämpfen müssen.

Das Geld stammt zur Hälfte aus dem diesjährigen Tombolaerlös des von den Chocolates regelmäßig veranstalteten Susanne-Roemelt-Gedächtnisturniers. Die Verantwortlichen um Cheftrainer Marco Hopp stockten den Betrag auf 1.000 Euro auf.

(RP)

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