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Schon wieder AirBerlin: Müssen Querschnittgelähmte demnächst durch den Flieger kriechen?

So weit ist es (noch) nicht. Was Martin Zimmermann und seine Freundin am Mittwoch bei einem Flug erlebten.

Eine Maschine von AirBerlin (Archivfoto: Paul Zinken/dpa)

Eine Maschine von AirBerlin (Archivfoto: Paul Zinken/dpa)

AirBerlin: Die können es einfach nicht mit Passagieren, die eine Behinderung haben – dieser Verdacht drängt sich auf, nachdem ROLLINGPLANET in den vergangenen Monaten mehrfach über den skandalösen und menschenverachtenden Umgang der Airline mit Behinderten berichtet hat. Dies hat uns sogar dazu bewogen, die immer noch aktuelle Kampagne „ROLLINGPLANET ruft zum Protest auf: Schicken Sie Ihre volle Windel (oder Unterwäsche) an AirBerlin!“ zu initiieren.

Anlass war die Aufforderung einer AirBerlin-Mitarbeiterin an eine nicht inkontinente Rollstuhlfahrerin, Windeln zu tragen, nachdem man ihr einen Bordrollstuhl verweigert hatte. Diesen hätte sie benötigt, um während des Flugs zur Toilette zu kommen.

Nun ein weiterer Fall. Widerfahren ist er den beiden ROLLINGPLANET-Usern Martin Zimmermann (37) und seiner querschnittgelähmten Freundin (42, Name der Redaktion bekannt) am Mittwoch bei einem um über sechs Stunden verspäteten AirBerlin-Flug (AB6707 HAM-NUE) von Hamburg nach Nürnberg. „Katastrophale Informationspolitik, Kundenverarsche und keine Betreuung einer Schwerbehinderten!“ ist Zimmermann auch noch zwei Tage später wütend.

Tiefpunkt des Tages war, dass Lacher alleine durch den Flieger gehen musste – so weit es ihr als Rollstuhlfahrerin möglich war, sich durch die Stühle zu hangeln. Es ist also kein Verdienst von AirBerlin, dass sie nicht durch den Flieger kriechen musste – sondern ihrer körperlichen Fitness zu verdanken. Aber bei AirBerlin würde es uns mittlerweile tatsächlich nicht mehr wundern, wenn das die nächste Episode ist, die kommt.

Hier berichtet Zimmermann, was geschehen ist.

„Katastrophale Informationspolitik, Kundenverarsche und keine Betreuung einer Schwerbehinderten!“

Kurz vor dem Boarding wurden wir durch die zwei Damen von AirBerlin am Gate informiert, dass die Maschine aufgrund eines technischen Defektes nicht wie geplant fliegen wird. Man gehe aktuell von einem Abflug um 15.00 Uhr aus, und wir wurden um Geduld gebeten.

Bereits als die Damen uns die Uhrzeit von 15.00 Uhr nannten, war das bereits eine Lüge. Andere Passagiere haben uns später erzählt, dass die beiden Damen hier schon von einer Verspätung bis mindestens 16.00 Uhr wussten, da man ihr internes Gespräch am Schalter mithören konnte.

Nachdem wir kurz etwas essen waren und um ca. 13.30 wieder am Gate waren, wurde auf der Anzeigetafel eine geänderte Abflugzeit von 16.00 Uhr mitgeteilt.

Passagiere mussten hartnäckig nachfragen

Wenig später kam ein Angestellter der Flugabfertigung des Flughafens Hamburg, um uns erneut über eine Verspätung zu informieren. Man warte auf den Techniker für das Flugzeug, der sei noch auf der Autobahn unterwegs. Wenn er ankäme, würde es nochmals mindestens eine halbe Stunde dauern, bis die Reparatur durchgeführt sei.

Nur auf hartnäckiges Nachfragen der Passagiere und das Hinzurufen eines Vorgesetzten wurde uns mitgeteilt, dass ein Radwechsel durchgeführt werden müsse. Die Passagiere wurden von dem Angestellten immer wieder gebeten, sich an den Serviceschalter von AirBerlin im Terminal 1 zu wenden.

Als Entschädigung für die Wartezeit wurde uns ein Verzehrgutschein in Höhe von EUR 5,00 angeboten. Lächerlich angesichts der Preise am Flughafen.

Feiges Verhalten von AirBerlin

Der Techniker traf angeblich um ca. 17.00 Uhr ein. Der Abflug sollte dann gegen 18.30 erfolgen. Während der gesamten Wartezeit kam kein Mitarbeiter von AirBerlin an das Gate, um die aufgebrachten Passagiere zu betreuen, obwohl wir das mehrfach angefordert hatten.

Stattdessen wurde uns von dem Gatemitarbeiter des Flughafens nur eine E-Mailadresse zur Beschwerde bei AirBerlin angeboten. Eine Telefonnummer sei ihm nicht bekannt.

So haben wir fast einen ganzen Tag am Flughafen verbracht. Wir waren um 10.30 Uhr vor Ort. Geflogen sind wir letztendlich um 18.30 Uhr. Angesichts der geplanten Abflugzeit von 12.20 Uhr eine Verspätung von 6 Stunden 10 Minuten!

Bemerkenswert ist, dass bereits der Flug morgens um 8.15 Uhr annuliert wurde, der mit dem gleichen Flugzeug durchgeführt hätte sollen. Es ist schon erstaunlich, dass man so lange auf einen Techniker warten muss.

Schwerbehinderte Freundin korrekt angemeldet

Was AirBerlin ebenfalls verbockt hat, war die ordnungsgemäße Betreuung meiner schwerbehinderten Freundin, die auf einen Rollstuhl angewiesen ist. Bei der Flugbuchung hatten wir angegeben, dass sie keine Treppen steigen kann.

Hinflug: Beim Einstieg in Nürnberg hat alles wunderbar geklappt. Die Rollstuhlbetreuung hat meine Freundin auf den Kabinenrollstuhl gesetzt und die kurze Treppe in Flugzeug hochgetragen und zum Sitzplatz gebracht. Mit uns flog noch eine ältere Dame, die schlecht zu Fuß war und vermutlich auch schlecht sehen konnte. Aber sie konnte selbständig einsteigen und zu Ihrem Platz gehen.

Jedoch beim Austieg in Hamburg gab’s das erste Durcheinander. Meine Freundin musste den Weg vom Sitzplatz (Reihe 7) bis auf das Flugfeld gehend bewältigen. Ich möchte betonen, dass sie eine Querschnittslähmung hat.

Keiner weiß etwas von „Charly“

Dem Deutschen Roten Kreuz (DRK) vor Ort in Hamburg wurde nur die Betreuung einer Person angekündigt und das war wohl die ältere Dame. Von einer Rollstuhlfahrerin wussten die nichts. Als der Mitarbeiter des DRK den Irrtum bemerkte, wurde ihm Angst und Bange, weil meine Freundin gezwungen wurde, zu gehen. Er hat uns dringend empfohlen, beim Rückflug auf jeden Fall für meine Freundin das Betreuungskennzeichen „Charly“ anzumelden. Das bedeutet: „nicht gehfähige Person“. Dann kommt nämlich wieder der Kabinenrollstuhl zum Einsatz.

Beim Check-In habe ich die Dame von AirBerlin noch gebeten, meine Freundin auf „Charly“ zu buchen. Das hat sie mir auch mit einem „Ja, mache ich“ quittiert. Als es ums Einsteigen kurz vorm Abflug aus Hamburg ging, kam nur ein Mitarbeiter vom DRK. Die Buchung auf „Charly“ hatte nicht stattgefunden!

Alleine kann der DRK-Mann aber den Kabinenrollstuhl samt Passagier nicht tragen. Die Anforderung eines weiteren Mitarbeiters blieb „aufgrund der hohen Auslastung des DRK zu dieser Uhrzeit“ leider erfolglos, und so musste meine Freundin wieder selbst die Treppen ins Flugzeug und den Weg zum Sitzplatz laufen.

Alles falsch gemacht, was man falsch machen kann

Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass es beim Ausstieg in Nürnberg wieder zu Schwierigkeiten kam. Diesmal wurde unser eigener Rollstuhl statt zur Flugzeugtür direkt in die Gepäckabfertigung gebracht. Und die Rollstuhlbetreuung vor Ort wusste ebenfalls nichts von einem Passagier mit Kennzeichen „Charly“.

Unterm Strich kann man sagen, AirBerlin hat alles falsch gemacht, was man falsch machen kann. Erst recht in Hinsicht auf die quasi nicht vorhandene Betreuung einer Schwerbehinderten, insbesondere bei einer so langen Abflugverzögerung. Für uns ist das eine Lehre: AirBerlin – einmal und nie wieder.

Aufgrund der geltenden europäischen Fluggastrechte fordern wir von AirBerlin deshalb eine Entschädigung von EUR 300,00 pro Person sowie die Kostenübernahme für die Verpflegung am Flughafen Hamburg in Höhe von EUR 27,80.

Unsere Erfahrungen mit Ihrer Fluglinie haben wir bereits per Social Media kund getan und werden auch Behindertenverbände informieren.


Die Skandal-Akte AirBerlin
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7 Kommentare

  • Celine Wagner Brillon

    Unfassbar nd das im Jahr 2013

    12. Juli 2013 at 21:42
  • Kai Phoebe

    habe auch öfter pech dort gehabt. deshalb für mich keine ab mehr

    13. Juli 2013 at 09:34
  • Marcel Stéphane Saint Julien

    Erneute Fehlinformation im Bezug auf Luftbeförderung auf der Informationsseite von rollingplanet.net.
    Im Zusammenhang mit der Ablehnungsbeförderung durch einen Piloten der Air Berlin, schreibt rollingpanet.net folgendes:

    „Unabhängig davon, ob ein Passagier behindert ist oder nicht, erlaubt AirBerlin in der Regel die Mitnahme eines (nicht trainierten) Tieres, wenn es – wie im aktuellen Fall – 48 Stunden zuvor angemeldet wurde.“

    Diese Aussage ist grundsätzlich falsch und entspricht nicht dem IATA-Standard, dem alle Fluggesellschaften unterworfen sind.

    Korrek ist die Tierbeförderung, dass sich erstmal und grundsetzlich jede Airline entscheiden kann, ob und wie sie Tiere befördert. Es gibt Fluggesellschaften, die gar keine Tiere befördern. Hier hat jede Fluggesellschaft das Hausrecht.

    Assistenz- und Servicehunde können, müssen aber nicht in der Kabine befördert werden, benötigen die erforderliche Bescheinigung, müssen einen Maulkorb tragen und an einer Assistenzleine geführt werden.

    Untrainierte Hunde, also Haushunde können nur dann in der Kabine befördert werden, als PETC (Pet in Cabin), wenn das Gesamtgewicht inkl. einer GESCHLOSSENEN Transportbox nicht überschritten wird und sind kostenpflichtig. Je nach Maschinentyp, sind nur 2-3 Tiere genrell an Bord erlaubt und hier gilt das Prinzip, wer zuerst kommt….

    Übersteigt das Gewicht des Tieres um 6 Kg oder übersteigt die Anzahl, können Tiere bei JEDER Fluggesellschaft nur im Frachtraum befördert werden und nennt sich AVIH (Animal vivant in Hold). Auch im Frachtraum ist die Anzahl wegen Sauerstoffversorgung und Platz strikt begrenzt!

    Jede Sonderbeförderung, wozu auch Tiere zählen, unterliegen der Anmelde- und Bestätigungspflicht. Die Beförderungsbehältnisse müssen von der Größe, egal ob Kabine oder Frachtraum so gehalten werden, dass das Tier aufstehen und sich drehen kann und nur ein Tier pro Box (außer säugende Hündin mit Welpen), ebenso muss in jeder Box Frischwasserbehälter zur Verfügung gestellt werden. Ebenso bei Service- und Assistenzhunden in der Kabine. Da muss der Hundehalter einen Napf und Frischwasser im Handgepäck bereithalten.

    Jegliche Sonderbeförderung von Tieren, bis auf Blindenhunde, ist die Beförderung entgeltlich.

    Es kotzt mich mittlerweile regelrecht an, wie dieses Informationsmagazin (oder was auch immer es sein soll), bewusst schlampig recherchiert bzw. gar nicht recherchiert und hier nur vermeintliches Fehlverhalten von Leistungen aufzeigen will und das Wort ‚Diskriminierung‘ nur noch inflationär benutzt. Ich habe die Seite bereits mehrfach angeschrieben, eine Richtigstellung zu bestimmten Fällen zu schreiben, was sie nicht tun. Ich behalte mir jetzt das Recht vor, Anzeige wegen bewusster Falschinformation zu stellen.
    Mir ist bewusst, dass es Diskriminierungen gibt, aber das bedeutet nicht, das Menschen mit Behinderungen immer und grundsätzlich eine Extrawurst bekommen sollen, wenn diese gegen geltendes Recht verstossen oder bestimmte Statuten.

    14. Juli 2013 at 14:39
  • Marcel Stéphane Saint Julien

    Glaube ich nicht, was da so steht und rollingplanet haben sich mehrfach unglaubwürdig gemacht, mit Aussagen, die nicht zutrafen. Hier versucht jemand auch was zu erklären, was er nicht mal nur im Ansatz versteht. Ebenso ist es auch nicht ausschlaggebend, ob der Passagier alles richtig gemacht hat, denn gerade bei Selbstbuchungen im Internet kommt es immer wieder zu Fehlern. Das auf ‚Charly‘ gebucht werden muss, vom Schalter aus, ist Nonsens, denn wenn der Passagier die Buchung korrekt vorgenommen hätte, wäre der Hinweis in der vollständigen Buchungen für alle Flugstrecken und läuft an alle betroffenen Stationen, die der Passagier anfliegt. Ferner behält sich eine Fluggesellschaft das Recht vor, dies separat zu bestätigen. Demnach hätten die Kunden auch eine separate Bestätigung haben müssen, aus der hervorgeht, was gebucht wurde. Einen Kabinenrollstuhl wird nur dann beladen, wenn er auch erforderlich ist und ist nicht als Standard an Bord. Die Buchung und Bestätigung von dem Verfasser möchte ich nur mal zu gerne sehen, was der tatsächlich reserviert hat!

    14. Juli 2013 at 14:40
  • Marcel Stéphane Saint Julien

    Ich habe mir jetzt den Artikel oben nochmal durchgelesen und im Teufel stecken, wie so oft, die Details. Das der Rollstuhldienst nicht richtig organisiert war, lag am Kundenverhalten und seiner Fehlinformation an die Fluggesellschaft.

    Im Bericht steht selbst, dass man angegeben habe, dass die Freundin keine Treppen steigen kann. ACHTUNG: Sie kann keine Treppen steigen!

    Es gibt im Flugverkehr drei unterschiedliche Arten von Rollstuhlkategorien WCH (Wheelchair):

    WCHR (Ramp) = Kann kurze Strecken laufen, aber keine langen Strecken, beispielsweise bei einem Beinbruch, eingetretener Seeigel,… und evtl mit Gehhilfen, wie Krücken oder Stock.

    WCHS (Steps) = Kann kurze Strecken laufen, aber eben keine Treppen auf- und absteigen. Beispiel für eine Hüft- oder Knieerkrankung.

    WCHC (Cabin) = Kann gar nicht laufen und benötigt auch einen Rollstuhl in der Kabine (der legendäre Charly).

    Für einen Kabinenrollstuhl steht folgendes in den Geschäfts- und Beförderungsbedingungen:

    •Name des Passagiers und ggf. der Begleitperson
    •(Nummer des Schwerbehindertenausweises)
    •Behinderungsgrad
    •Art der Behinderung

    Bei Bedarf haben Fluggäste die Möglichkeit, kostenfrei, einen Bordrollstuhl zu bestellen. Um eine rechtzeitige Zurverfügungstellung des Rollstuhls zu ermöglichen, sollte die Bestellung bis spätestens 48 Stunden vor Abflug über das airberlin Service Center erfolgen. Fluggästen, die komplett immobil sind, empfehlen wir, den Flug mit einer Begleitperson anzutreten.

    Hier hat nicht die Fluggesellschaft geschlampt, sondern ganz klar Martin Zimmermann und seine Freundin mit der Weitergabe einer falschen Information! Die Flugesellschaft hat ja das bereit gestellt, was der Trottel bestellt hat. Ferner hat Air Berlin kein eigenes Personal am Flughafen, sondern bedient sich Handlingsagenten. Wenn man also mit Air Berlin direkt sprechen will, muss man im Service-Center in Berlin anrufen. Viele Low-Cost Airlines arbeiten so, darum sind meist die Tarife auch billiger. Man kann nicht erwarten, dass man wenig bezahlt und vollen Service anbietet. Ebenso kann man auch nicht Lufthansa mit Air Berlin vergleichen, denn es wäre so, wie wenn man ein 4Sterne Hotel mit einer Jugendherberge vergleichen würde!

    14. Juli 2013 at 15:16
    • Martin Zimmermann

      Ist ja schön, dass du zu wissen glaubst, was und wie wir gebucht haben.
      Um das klarzustellen: Wir haben den Flug direkt telefonisch bei Air Berlin gebucht, mit allen den von dir zitierten, erforderlichen Angaben inkl. Maßen und Gewichten des eigenen Rollstuhls und dass die schwerbehinderte Person nicht in der Lage ist Treppen zu steigen.
      Aber ich muss mich vor dir nicht rechtfertigen.
      Schönen Abend!

      17. Juli 2013 at 22:43
  • Steffi

    Das ist jetzt etwas verwirrend.

    die Angabe, dass die Freundin von Herrn Zimmermann keine Treppen steigen kann, ist tatsächlich nicht ausreichend – sie kann ja gar nicht laufen – das ist weohl ein Buchungsfehler der Fluggäste. Wenn aber beim Boarding auf dem Hinflug ein Kabinenrolli benutzt wurde und dann auf dem Rückflug nix vorhanden war, weist das doch auf schlechte Organisation bzw. Kommunikation bei Air Berlin hin. Beim Check In haben die beiden ja sogar noch auf die Probleme bzw die Notwendigkeit eines Kabinenrollis bzw auf den Status WCHC hingewiesen.
    Da hätte man entweder die Hilfen bereitstellen müssen, oder die beiden darauf hinweisen, dass es nicht klappt, weil falsch angemeldet wurde.
    Aber die Passagiere einfach so ohne Hilfe ins Flugzeug schicken? Das kenne ich von anderen Airlines anders – sogar bei Standby-Flügen.

    18. Juli 2013 at 20:38

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