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Schumacher aus Koma erwacht

Die Rehabilitation soll in einem Schweizer Krankenhaus erfolgen.

Michael Schumacher beim Skifahren (Archivfoto: (EPA/Ercole Colombo)

Michael Schumacher beim Skifahren (Archivfoto: (EPA/Ercole Colombo)

169 Tage nach seinem verhängnisvollen Skiunfall gibt es gute Nachrichten: Michael Schumacher liegt nicht mehr im Koma. Der siebenfache Formel-1-Weltmeister hat das Universitätsklinikum Grenoble verlassen. Schumachers Managerin Sabine Kehm teilt in einer Presseerklärung mit:

„Michael hat das CHU Grenoble verlassen, um seine lange Phase der Rehabilitation fortzusetzen. Er ist nicht mehr im Koma. Seine Familie möchte sich ausdrücklich bei allen behandelnden Ärzten, Pflegern, Schwestern und Therapeuten in Grenoble ebenso wie bei den Ersthelfern am Unfallort bedanken, die in diesen ersten Monaten hervorragende Arbeit geleistet haben.

Der Dank der Familie gilt auch all den Menschen, die Michael so viele gute Wünsche gesendet haben. Sie haben ihm sicher geholfen.

Für die Zukunft bitten wir um Verständnis, dass seine weitere Rehabilitation außerhalb der Öffentlichkeit erfolgen soll.“

Laut Medienberichten öffne Schumacher in „wachen Phasen“ seine Augen. Er könne mit seiner Umgebung kommunizieren, insbesondere mit seiner Frau Corinna und seinen Kindern.
Der 45-Jährige ist zur weiteren Rehabilitation vom französischen Grenoble ins Universitätskrankenhaus von Lausanne (CHUV) verlegt worden. Das teilte CHUV-Mediensprecher Darcy Christen der Schweizer Nachrichtenagentur sda mit.

(RP)

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