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„Schwarzbuch Inklusion“ für Hessen geplant

Betroffene können sich bei dem Verein „Politik gegen Aussonderung“ der evangelischen Hochschule in Darmstadt melden.

Professorin Anne-Dore Stein (Foto: Politik gegen Aussonderung)

Professorin Anne-Dore Stein (Foto: Politik gegen Aussonderung)

Der an der evangelischen Hochschule in Darmstadt angesiedelte, bundesweit tätige Verein „Politik gegen Aussonderung“ ruft dazu auf, Fälle zu melden, bei denen Inklusion nicht oder nicht hinreichend funktioniert. Das „Schwarzbuch“ soll im Herbst in einer großen Pressekonferenz in Darmstadt vorgestellt werden.

Vorsitzende des Vereins ist die Professorin Anne-Dore Stein. Die Fälle dienen als Grundlage für die Analyse von strukturellen Problemen. Sie sollen helfen, die Gesamtsituation der Inklusion darzustellen und Augenmerk auf mögliche Verbesserungen im System zu richten.

Eltern, die nicht zufrieden sind oder die den Eindruck haben, dass die inklusive Beschulung nicht gut läuft, werden gebeten, sich zu melden. Aber auch Fälle aus anderen Bereichen des täglichen Lebens in Hessen können berichtet werden.

Kontakt:
Dr. Dorothea Terpitz
Vorsitzende, Gemeinsam leben Hessen e.V.
E-mail: [email protected]
(für blinde Menschen: info at artycon dot de)

(PM)

Hessen
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1 Kommentar

  • Jacqueline Hahnebach

    schade, dass sich das ganze nur auf hessen bezieht

    18. Juni 2013 at 13:20

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