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Sonnenbrand nicht mit fetthaltiger Pflege eincremen

Was Hautärzte im Falle eines Falles empfehlen.

Vorsicht, Sonne! (Foto: Bodo Schmitt/pixelio.de)

Vorsicht, Sonne! (Foto: Bodo Schmitt/pixelio.de)

Ein Sonnenbrand wird besser nicht mit einer fettreichen Körperpflege eingecremt. Denn diese könne die Hitze in der Haut zusätzlich stauen, erläutert Prof. Uwe Reinhold vom Berufsverband der Deutschen Dermatologen in Berlin.

Besser seien feucht-kühle Umschläge oder eine kühle Dusche sowie Sonnenbrandgel oder eine Lotion. Wer starke Schmerzen hat, könne außerdem Acetylsalicylsäure (ASS) einnehmen. Das lindere auch die Entzündung in der Haut.

Ab wann sollten Sie zum Arzt?

Sonnenbrand kommt zustande, wenn das Zellgewebe in den oberen Hautschichten durch zu viel UV-Strahlung geschädigt wird, wie Reinhold erklärt. Dadurch entzündet sich das Gewebe, die Haut rötet und erwärmt sich.

Neben Schmerzen kann in es in schlimmen Fällen auch dazu kommen, dass sich Blasen bilden. Ist die Haut derart stark verbrannt oder hat der Betroffene Fieber und Schüttelfrost, ist ein Arztbesuch ratsam.

(dpa/tmn)


Gesundheit & Medizin
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