Talk im Kleisthaus: Kunst als Werkzeug der Inklusion

Was ist Inklusion und was kann die Kunst dazu beitragen, dass sie funktioniert?

Das aktuelle Stück "Lost Love Lost" im Berliner Theater RambaZamba (Foto: RambaZamba)

Der Beauftragte der Bundesregierung 
für die Belange behinderter Menschen, Hubert Hüppe, lädt zu einer Gesprächsrunde am Montag, 21. Mai 2012 (19 bis 20.30 Uhr), ein.

Mit dieser ersten Ausgabe feiert ein neues Format Premiere im Kleisthaus (Mauerstraße 53, 10117 Berlin). Zukünftig werden zwei mal pro Jahr jeweils sechs Gäste aus Politik, Kultur, Wissenschaft und Gesellschaft kulturelle Themen diskutieren, die nicht nur für Menschen mit Behinderung von Belang sind.

Die Auftaktveranstaltung

Gäste verschiedener Disziplinen und Fachrichtungen berichten von eigenen Erfahrungen und Hindernissen, auf die sie gestoßen sind. Sie diskutieren bestehende Maßnahmen, Erfolge und Misserfolge bei der Planung und Durchführung inklusiver Kulturprojekte sowie die Aufgabe, die der Kunst bei der Entstehung einer inklusiveren Gesellschaft zufällt.

Gäste werden sein:
Adi Hoesle (Künstler)
Angela Jansen (Künstlerin)
Gisela Höhne (Gründerin und Leiterin des Theaters RambaZamba)
Prof. Dr. Irmgard Merkt (Professorin der Rehabilitationswissenschaften an der TU Dortmund)
Silia Korn (blinde Malerin und Fotografin)
Ramona Nietzold (Museumspädagogin Staatliche Kunstsammlung Dresden)

Moderiert wird der Abend von Minou Amir-Sehhi.

Der Eintritt ist kostenlos, eine Anmeldung ist erwünscht: Anmeldeformular

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