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Thomas Müller erledigt Pflichtaufgabe: Er probiert 30 Minuten lang Blindenfußball aus

Feine Sache: Bayern-Sponsor Telekom engagiert sich in Schulen und Vereinen.

Thomas Müller mit Spezialbrille (Foto: FCB-tv)

Thomas Müller mit Spezialbrille (Foto: FCB-tv)

„Hier! Hier“, schreit einer. Thomas Müller folgt mit verschlossenen Augen der Stimme, erfühlt mit den Füßen den Ball und schießt dann aufs Tor.

Glanz so glamourös wie einst bei David Beckham war es nicht, aber immerhin: Am Mittwoch hat der Spieler des FC Bayern, der auch Botschafter der Special Olympics für sogenannte geistig behinderte Menschen ist, ausprobiert, wie Blindenfußball funktioniert.

Alleine auf diese Idee wäre er vermutlich nicht gekommen – die Showkickerei gehörte zu seinem Pflichtprogramm als Angestellter des Deutschen Triple-Meisters.

Telekom engagiert sich für Blindenfußball

Bei Aktionen des FC Bayern-Hauptsponsors Telekom in Schulen und Vereinen können derzeit Jugendliche unter der Anleitung eines Blindenfußballtrainers und -spielers mit speziellen Brillen erleben, wie es ist, blind Fußball zu spielen.

Schauplatz der jüngsten Einheit war die Säbener Straße, wo die C-Jugend des FT Gern, Heimatverein von Philipp Lahm, zu Gast war. Müller spielte eine halbe Stunde mit den Kids und gab später noch Autogramme. Organisiert wurde der Termin von Lahms Mutter, die für den FT Gern tätig ist.

(RP/PM)

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