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Titisee-Neustadt: Ermittlungen eingestellt

Bei dem Großbrand in einer Behindertenwerkstatt waren 14 Menschen gestorben.

Feuerwehrmänner am 26.11.2012  in Titisee-Neustadt  (Foto: Patrick Seeger/dpa)

Feuerwehrmänner am 26.11.2012 in Titisee-Neustadt (Foto: Patrick Seeger/dpa)

Die Ermittlungen nach der Brandkatastrophe in der Caritas-Behindertenwerkstatt in Titisee-Neustadt mit 14 Toten sind eingestellt worden. Das teilte die Staatsanwaltschaft am Montag in Freiburg mit. Der damalige Einrichtungsleiter und sein Vorgänger trügen keine Schuld an dem Brand, bei dem am 26. November 2012 insgesamt 13 Behinderte und eine Betreuerin ums Leben gekommen waren.

Gegen die beiden Männer wurde unter anderem wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. Ursache für das Feuer in der Caritas-Werkstatt im Kreis Breisgau-Hochschwarzwald gilt ein Bedienungsfehler an einem Gasofen, der in der Werkstatt zum Heizen aufgestellt war.

(dpa/lsw)

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1 Kommentar

  • Raimung WagenerMolli

    Und so wird ein Deckmäntchelchen über die Geschichte gedeckt. Niemand ist schuld, alle sind glücklich. *Kotz*

    3. Februar 2014 at 17:32

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