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Verhornte Stellen können Vorstufe von hellem Hautkrebs sein

Betroffene sollten sich von einem Hautarzt untersuchen lassen: Früh erkannt, lassen sich aktinische Keratosen schnell entfernen.

Aktinische Keratose (Foto: Krebsgesellschaft)

Aktinische Keratose (Foto: Krebsgesellschaft)

Verhornte Stellen auf der Haut sollten Betroffene von einem Hautarzt untersuchen lassen. Denn eventuell handelt es sich dabei um sogenannte aktinische Keratosen, eine Vorstufe von hellem Hautkrebs. Darauf weist Holger Petering vom Berufsverband der Deutschen Dermatologen in Berlin hin.

Aktinische Keratosen sind stecknadelgroß, in manchen Fällen rötlich oder bräunlich und treten oft zu mehreren auf. Die sogenannten Sonnenterrassen sind besonders häufig betroffen. Dazu gehören Nasenrücken, Stirn, Ohren, Handrücken, Unterarme und die unbehaarte Kopfhaut. Helle Hauttypen und Menschen, die sich viel im Freien aufhalten, gehören zu den Risikogruppen.

In jedem fünften Fall entwickelt sich aus den aktinischen Keratosen heller Hautkrebs. Früh entdeckt lassen sich die verhornten Stellen aber ohne großen Aufwand entfernen. Petering empfiehlt deshalb eine regelmäßige Vorsorgeuntersuchung beim Dermatologen.

(dpa/tmn)

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