Warum eine der besten Schlittenhundeführerin der Welt mit ihrem behinderten Sohn Steven auswanderte

Neue Heimat Wildnis: stern TV stellt am Mittwoch (30.09.2015, 22:15 Uhr, RTL) eine ungewöhnliche Familie vor, die ihren Traum in Norwegen verwirklicht hat.

Silvia Furtwängler mit Schlittenhund (Foto: privat)

Silvia Furtwängler mit Schlittenhund (Foto: privat)

„Ich lebe meinen Traum“, sagt Silvia Furtwängler. Vor siebeneinhalb Jahren wanderte die 54-Jährige mit ihrem Mann Jürgen und ihrem behinderten Sohn Steven nach Norwegen aus – fern ab der Zivilisation. Auf einer Expedition in die Hardangervidda, der größten Hochebene Europas, hat sie den einsamen Landstrich damals für sich entdeckt. Und nur kurze Zeit später zog sie mit ihrer Familie in die Wildnis.

Eine bewusste Entscheidung, denn Furtwängler liebt die Natur, die unendliche Weite und die Stille. Aber vor allem ihrem körperbehinderten Sohn habe der Umzug nach Norwegen gut getan, so Furtwängler. „Behinderte Kinder haben hier wirklich eine Chance auf ein eigenständiges Leben. Steven möchte hier nicht mehr weg. Und ich auch nicht“, erklärt sie. Silvia Furtwängler ist eine Abenteurerin und eine der besten Schlittenhundeführerinnen der Welt. Fast täglich trainiert sie mit ihren 43 Hunden für bevorstehende Wettkämpfe. Live bei stern TV spricht sie über ihr glückliches Leben in der rauen Wildnis Norwegens.

(PM)

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1 Kommentar

  • Christiane Woelke

    Eine wundervolle Idee…..Und nach ihr die Sintflut….

    1. Oktober 2015 at 13:02

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