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Warum schlechter Schlaf Herzprobleme verursachen kann

Drei- bis viermal größeres Risiko als bei Menschen, die sich nachts richtig erholen.

Zeit, dass ROLLINGPLANET endlich auch mal einen nackten Mann zeigt (Foto: Hannes Tier/pixelio.de)

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Dauerhaft schlechter Schlaf kann dem Herz zu schaffen machen. Möglicherweise schüttet der Körper bei Schlafstörungen vermehrt Stresshormone aus, die sich negativ auf die Herzfunktion auswirken und dadurch das Risiko einer Herzschwäche steigern. Darauf weist Norbert Smetak, Bundesvorsitzender des Bundesverbands Niedergelassener Kardiologen (BNK) in München, hin.

Für besseren Schlaf empfiehlt er regelmäßige körperliche Aktivität und eine bessere “Schlafhygiene”. Dazu gehöre, möglichst häufig zur selben Uhrzeit ins Bett zu gehen und störende Faktoren aus dem Zimmer zu verbannen. Allgemein gelten zum Beispiel eine zu helle Umgebung und eine zu hohe Raumtemperatur als hinderlich für guten Schlaf.

Der größten Beobachtungsstudie der Welt zufolge entwickelten Menschen mit häufig auftretenden Schlafproblemen nach elf Jahren drei- bis viermal häufiger eine Herzschwäche. Die Betroffenen hatten jede Nacht Ein- und Durchschlafprobleme und klagten mindestens einmal pro Woche über nicht erholsamen Nachtschlaf. An der Studie nahmen mehr als 54.000 Menschen in Norwegen teil.

(dpa)

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