Welche Krebserkrankungen am tödlichsten sind

Bösartige Tumore sind die zweithäufigste Todesursache.

Kein schöner Anblick – das ROLLINGPLANET-Abschreckungsfoto des Tages: E: Ein Bronchialkarzinom unter dem Mikroskop (Foto: Wikipedia/gemeinfrei)

Kein schöner Anblick – das ROLLINGPLANET-Abschreckungsfoto des Tages: Ein Bronchialkarzinom unter dem Mikroskop (Foto: Wikipedia/gemeinfrei)

Rund 224.000 Menschen erlagen 2014 in Deutschland einem Krebsleiden. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes waren die bösartigen Tumore mit einem Viertel aller Gestorbenen nach Herz-/Kreislauferkrankungen die zweithäufigste Todesursache. Die Todesfälle durch einzelne Krebsarten bei Männern und Frauen:

Bei Männern gab es die häufigsten Todesfälle durch Krebs

– der Bronchien und Lunge: 29 536 Gestorbene (23,6 Prozent)
– der Prostata: 13 704 Gestorbene (11,0 Prozent)
– des Dickdarms: 8 578 Gestorbene (6,9 Prozent)
– der Bauchspeicheldrüse: 8 231 Gestorbene (6,6 Prozent)
– des Magens: 5 545 Gestorbene (4,4 Prozent)
– der Leber oder Gallengänge: 5 246 Gestorbene (4,2 Prozent)

Bei Frauen gab es die häufigsten Todesfälle durch Krebs

– der Brustdrüse: 17 670 Gestorbene (16,7 Prozent)
– der Bronchien und Lunge: 15 513 Gestorbene (14,7 Prozent)
– der Bauchspeicheldrüse: 8 384 Gestorbene (7,9 Prozent)
– des Dickdarms: 8 321 Gestorbene (7,9 Prozent)
– der Eierstöcke: 5 354 Gestorbene (5,1 Prozent)
– des Magens: 4 065 Gestorbene (3,8 Prozent)

(RP/dpa)

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