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Weltreise mit Rollstuhl


9000 Kilometer bis nach Moskau hat er schon geschafft, nur in Zügen und Bussen: Der Rollstuhlfahrer Mohoram Ali aus Bangladesch hat einen Traum. Mit einer Reise bis in die USA will er für mehr Staatshilfen für Behinderte werben – trotz vieler Hindernisse auf dem Weg.

Spiegel Online berichtet:

In sechs Monaten will der junge Mann mit dem Rollstuhl durch 16 Länder und drei Kontinente reisen, um dafür zu werben, dass Regierungen künftig 0,2 Prozent des Brutto-Inlandsproduktes ihrer Länder ausgeben, um das Leben von Behinderten zu verbessern. Er hat ein Konzept erarbeitet. Er träumt von einer Stiftung, dem „Word Disability Fund“.

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Die Reise lässt sich auf Mohorams Seite (in Englisch) verfolgen: http://mohoramswheels.posterous.com/

Foto: Mohoram bei einem Frühstück in der Schweiz, Copyright: Mohoramswheels.

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