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Wie viele Menschen gibt es eigentlich, die nicht richtig gucken können?

Seit 1998 ist der 6. Juni Tag der Sehbehinderten. Aus aktuellem Anlass einige schnelle Zahlen.

Ein Auge

Ab wann gilt man als sehbehindert? (Foto: Templermeister/pixelio.de)

Definition: Eine Sehbehinderung ist eine meist dauerhafte Einschränkung der visuellen Wahrnehmungsfähigkeit.

Sie wird in Schweregrade eingeteilt. Ein Mensch gilt als sehbehindert, wenn er mit Brille auf keinem Auge 30 Prozent der normalen Sehkraft erreicht. Beträgt der Wert weniger als fünf Prozent, ist er blind.

Die Zahl der Betroffenen wird in Deutschland nicht erfasst, Angaben variieren zwischen 650.000 und 1,2 Millionen Blinden und Sehbehinderten.

Am Tag der Sehbehinderten weisen der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV) sowie andere Organisationen seit 1998 auf die Probleme von Menschen mit Augenfehlern hin. Dieses Jahr steht der Tag unter dem Motto „Diabetische Netzhauterkrankungen“.

(dpa)


Zum Themenschwerpunkt Blinde und sehbehinderte Menschen


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