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„Wird man durch Ihren Film besser verstehen lernen, wie es zu dieser Katastrophe kommen konnte?“

Interview mit Adolf Winkelmann (Foto), dem Regisseur des Zweiteilers „Contergan“, den heute DasErste wiederholt. Er erinnert sich an die Dreharbeiten und rechtlichen Schwierigkeiten, denen sich der Film ausgesetzt sah.

Herr Winkelmann, vor dem ersten und dem zweiten Teil des Fernsehfilms „Contagan“ gibt es einen Vorspann…

Das liegt nicht in meiner Macht. Der Text ist uns vom Gericht so vorgeschrieben.

Die Firma Grünenthal hat gegen die Ausstrahlung geklagt. Welche Änderungen mussten Sie an Ihrem Film vornehmen, damit er jetzt gezeigt werden darf?

Es gab ja 32 Verbotspunkte, die beim Landgericht beantragt wurden. Es waren also 32 einzelne Einstweilige Verfügungen, meist mit mehreren Unterpunkten, immer bezogen auf bestimmte Dialogpassagen und Szenen. Davon ist in der zweiten Instanz, beim Oberlandesgericht, ein einziger übrig geblieben, und von dessen vier Unterpunkten auch nur noch zwei. Es geht um den Privatdetektiv Karges: Historisch verbürgt ist, dass die Firma Grünenthal einen namentlich bekannten Privatdetektiv engagierte, und der hat versucht, missliebige Ärzte auszuspionieren.

Dabei ging es allerdings nicht um die Fehlbildungen, sondern um die Nervenschäden. Contergan ist ja vor fünfzig Jahren auf den Markt gekommen, am 1. Oktober 1957. Kurze Zeit später häuften sich die Hinweise und Nachfragen von Ärzten, Kliniken und Patienten, dass nach Einnahme von Contergan so genannte Polyneuritiden auftraten, sprich: Nervenschäden. Die Haut fühlte sich an wie Reibeisen oder es gab Taubheitsgefühle in den Extremitäten, unerklärliche Schmerzen. Das Schlimme daran: Die blieben – auch wenn man das Medikament absetzte. Dazu gab es eine Vielzahl von Anfragen und Beschwerden. Das wollte Grünenthal nicht wahrhaben, und in dem Zusammenhang wurde ein Privatdetektiv engagiert. In unserem Film bespitzelt dieser auch den Anwalt und versucht, ihn fertig zu machen und seine Ehe zu zerstören. Da sagte das Gericht: Da gehen wir zu weit, da gibt es keine Entsprechung in der historischen Realität. Deshalb musste ich da etwas ändern.

Das heißt, die anfängliche Kritik an der Darstellung der Anwaltsfamilie ist vom Tisch?

Das Oberlandesgericht hat Schulte-Hillen in keinem Punkt Recht gegeben.

Was wurde neu gedreht?

In der ursprünglichen Version konnte man als Zuschauer den Eindruck gewinnen, der Detektiv Karges handele mit Wissen und Billigung der Geschäftsführung der Pharmafirma. Dieser Eindruck ist jetzt ausgeschlossen. Ansonsten ist der Film so geblieben, wie ich ihn gedreht habe und wie er seit dem Frühjahr 2006 fertig vorliegt.

Dass es ein derart lebendiger und mitreißender Film geworden ist, liegt nicht zuletzt am Ensemble…

Ich hatte bei diesem Film das Glück, wirklich genau die Darsteller zu bekommen, die ich mir gewünscht habe, und ich bin dem Produzenten Michael Souvignier sehr dankbar für seine tatkräftige Unterstützung bei der schwierigen Arbeit an dieser perfekten Besetzung. Die Zusammenarbeit mit ZEITSPRUNG war in jeder Beziehung hervorragend. Und was die Firma nicht zuletzt im juristischen Kampf um den Film geleistet hat, verdient größten Respekt. Außerdem habe ich das Gefühl, heute endlich als Regisseur alt und erfahren genug zu sein, die Schauspieler so führen zu können, dass ich von ihnen genau das bekomme, was ich für die Geschichte brauche.


Filmausschnitt

Es ist gerade Ihre plastische Figurenzeichnung, die diesen Film zu mehr macht als einem historischen Eventfilm. Man würde sich auch ohne das Thema Contergan dafür interessieren, wie es dieser Familie mit ihrem behinderten Kind ergeht.

Ich bin stolz darauf, keinen dieser gängigen, spekulativen Event-Zweiteiler gemacht zu haben, in denen – egal ob Brandbomben fallen, die Flut rollt oder Rosinenbomber nach Berlin fliegen – ein spektakulärer historischer Hintergrund für eine seichte Dreiecks-Liebesgeschichte verwurstet wird. So etwas wollten wir auf keinen Fall. Mein Anliegen war, dieses schreckliche von Menschen gemachte, von Menschen verschuldete Unglück wieder ins Bewusstsein zu heben. Ich habe selbst als Heranwachsender Contergan-Kinder auf der Straße gesehen und musste lernen, damit umzugehen. Und ich habe mich im Nachhinein sehr geschämt dafür, wie ich – beeinflusst durch die Gesellschaft – auch selbst dachte, das sei kein schöner Anblick. Behinderte wurden damals stigmatisiert, in Heimen versteckt und weggeschlossen.

Es scheint, als sei auch die Nazizeit noch präsent gewesen mit ihren schrecklichen Idealen…

Die waren in den 50er, 60er Jahren nur unter den Teppich gekehrt, längst nicht aus den Köpfen verschwunden.

Müssen wir aber nicht heute umgekehrt sagen, dass sich nach Contergan die Einstellung der Gesellschaft gegenüber Behinderten positiv verändert hat?

Wir haben riesige Fortschritte gemacht im Umgang mit behinderten Menschen, dennoch leben sie in einer Parallelgesellschaft, sie haben eigene Schulen, eigene Taxidienste, sind optisch nicht präsent im Straßenbild. Die Bewegungsfreiheit eines Rollstuhlfahrers endet allzu häufig vor Barrieren und unüberwindbaren Hindernissen.

Auch bei dem als Schlaf- und Beruhigungsmittel verabreichten Präparat verstand damals niemand die Wirkung – die Hersteller eingeschlossen. Hat sich auch das Arzneimittelrecht durch Contergan geändert?

Es gab weder ein brauchbares Arzneimittelgesetz, das die industrielle Produktion von Medikamenten regelte, noch Verbraucherschutzbestimmungen, Produkthaftung oder Ähnliches. Die Gesetzgeber der jungen Bundesrepublik hatten einfach noch keine Zeit dafür gefunden. In den USA war man schon viel weiter.

Als 1960 bei der Food and Drug Administration eine Zulassung beantragt wurde, übergab man den anscheinend einfachen Fall einer jungen Mitarbeiterin. Francis Oldham Kelsey stellte fest, dass es keine zufrieden stellende Dokumentationen gab und aus England Berichte über Nervenschäden bekannt waren. Das Medikament wurde nicht zugelassen. Ihre verantwortungsvolle Arbeit bewahrte die USA vor tausenden von Contergan geschädigten Kindern. 1962 erhielt Kelsey von Präsident John F. Kennedy den höchsten zivilen Verdienstorden der USA.

Die kleine Denise, die Darstellerin des behinderten Kindes, schließt man sofort ins Herz. Wie haben Sie sie gefunden?

Die ursprüngliche Idee war, die Darstellung der Behinderung mit Hilfe digitaler Animation zu lösen, etwa bei einem nicht behinderten Kind die Arme wegzuretuschieren. Aber ich hatte gerade mit Engelchen flieg einen Film mit einem körperlich behinderten Kind in der Hauptrolle gedreht und wusste, das ist Quatsch: Für mich war unabdingbare Voraussetzung für das Gelingen des Films, ein Kind zu finden, das wirklich ohne Arme lebt und sein Leben meistert. Fußfertigkeit kann man nicht mal eben lernen. Man weiß nicht genau, wie es dazu kommt, aber damals wie heute werden in Einzelfällen Kinder ohne Arme oder Beine geboren. So haben wir nach diesen ganz seltenen Fällen gesucht. Contergan führte zu ganz bestimmten Fehlbildungen, und jeder Mediziner wird sofort sehen, dass Denise kein wirkliches Contergan-Kind ist. Wir suchten auch nach echten Contergan-Kindern, die es ja auch wieder gibt.

Wie bitte?

Ja, in Brasilien und Kolumbien zum Beispiel gibt es wieder Contergan-Kinder, der Wirkstoff Thalidomid wird dort gegen Lepra eingesetzt. Das Problem ist: Wie geht man mit dem Risiko für die Schwangeren um? Da ist dann vielleicht ein Beipackzettel, den ein Analphabet nicht lesen kann. Oder es gibt ein Piktogramm: Eine Frau mit durchgestrichenem dicken Bauch. Vielleicht ein Verhütungsmittel, könnte man denken! Wir hätten beinahe ein echtes Contergan- Kind aus Kolumbien besetzt, weil es diese spezielle Schädigung nur bei Contergan gibt. Dann fanden wir aber über einen Arzt dieses fröhliche, begabte Mädchen in Süddeutschland.

Für mich war es ein besonderer Glücksfall, weil ich auch mit der Mutter sprechen konnte. Lange Nachmittage haben wir darüber geredet, wie es ihr ergangen ist. Ich habe dann genau so inszeniert, wie sie mir von ihren Erfahrungen erzählt hat: Zum Beispiel, dass sie ihr Kind, trotz des Schocks nicht abgelehnt hat, sondern sofort liebte.

Wird man durch Ihren Film besser verstehen lernen, wie es zu dieser Katastrophe kommen konnte?

Es gibt einen Aspekt, der dieses Thema besonders interessant machte: Wir Menschen glauben ja gerne, uns die Erde untertan machen zu müssen, wir fühlen uns berufen, Erfindungen zu machen, um unsere Ziele zu erreichen. Bei Contergan wusste niemand, was es eigentlich war und wie es wirkte. Aber es wirkte: Die Menschen konnten besser schlafen. Was aber solche Errungenschaften sonst noch für Auswirkungen haben, kann man vorher nicht wissen. Wir sind wie die Zauberlehrlinge, die Geister rufen, die wir dann nicht mehr loswerden. Das ist unser Schicksal, nicht nur bei Contergan.


Unheil in Pillenform: Weil sie nicht schlafen kann, nimmt die schwangere Vera Wegener (gespielt von Katharina Wackernagel) eine Tablette…

War nicht früher auch die Bereitschaft größer, einfach mal ein Schlafmittel zu nehmen?

Allerdings. Contergan wurde zudem aggressiv beworben als erstes und einziges Schlafmittel, mit dem man sich nicht umbringen kann, egal wie viele Pillen man nimmt. Es gab Contergan ja auch in flüssiger Form, im Volksmund „Kinosaft“ genannt. Warum? Den Saft gaben Eltern ihren Kindern, wenn sie abends mal in Ruhe ins Kino gehen wollten. Contergan war rezeptfrei, was sollte es schaden?

Die 50er Jahre waren geprägt von einem heute nicht mehr vorstellbaren naiven Fortschrittsglauben. Ich habe damals Reader’s Digest Hefte verschlungen, sie waren voller Zukunftsfantasien, alles schien machbar. Diese Gläubigkeit hat dann durch den größten Arzneimittelskandal im Nachkriegsdeutschland allerdings einen Dämpfer bekommen.

Im Filmbereich aber glauben Sie offensichtlich an den Fortschritt, sonst hätten Sie nicht so oft etwas Neues ausprobiert: „Jede Menge Kohle“ war damals der erste deutsche Film in Dolby-Ton, hinter Ihnen sehe ich ein Plakat der Tonmarke THX.

Das ist ein Erinnerungsstück von George Lucas, das lange in den Ruhrsound-Studios hing, dem ersten digitalen Filmtonstudio in Deutschland.

Sie sind ein Technik-Fan bis hin zur kleinsten Taschenlampe…

Ich kann gar nicht verstehen, wie man das nicht sein sollte, wenn man mit einem technischen Bildmedium arbeitet. Ich habe ein präzises Verhältnis zu meinen Werkzeugen. Wenn ich Maler wäre, hätte ich doch auch ein Verhältnis zu Farbe und Pinsel und wüsste genau, wie ich was einsetze.

Bei aller neuen Technik haben Sie den Film doch sehr klassisch auf Filmmaterial gedreht und in ruhige Szenen aufgelöst.

David Slama und ich haben beim Drehen gemerkt, dass die 60er Jahre auch einen anderen Kamerastil verlangen. Eigentlich wollten wir den Film dokumentarischer, brüchiger und bewegter filmen, aber dann haben uns die 60er Jahre ergriffen.

Authentisch bis zum Kartoffelsalat…

Ja, die Erinnerung an die Zeit hat uns überwältigt. Ich habe sie ja sehr bewusst erlebt, und so kamen immer wieder diese Flashbacks: Da steht einem am Set plötzlich eine Chefsekretärin gegenüber. Heute gibt es die ja gar nicht mehr.

Sie meinen einen Typ Mensch, der sich in den Chef hineinversetzen konnte bis zur Telepathie.

Genau. Ursprünglich gab es nur eine einzige Sekretärin im Buch, die zweite habe ich dazugeschrieben. Während der Arbeit ertappte ich mich dabei, dass ich beide nach dem Vorbild meiner Mutter moduliert habe: Eine ist jünger, eine älter, aber beide sind meine Mutter. Sie war Chefsekretärin in einer großen Speditionsfirma. Ich habe als Kind oft erlebt, wie sie für die Herren die Zigarren auf dem Konferenztisch arrangiert hat. Einmal gab es eine Weihnachtsfeier mit exakt drapierten Tannenzweigen. Und dann kam der Weinbrand dazu, den sie Cognac nannten.

Haben Sie viele dieser Erinnerungen einbringen können?

Das eigentliche Kunststück ist, es doch nicht ganz so zu machen, wie es in den Sechzigern wirklich war.

Das müssen Sie erklären.

Zum Beispiel das Rauchen. In Konferenzen wurde hemmungslos Kette geraucht. Eins zu eins im Film dargestellt, geriete so etwas zur Karikatur.

Gerade aus heutiger Sicht macht man ja vieles falsch. So stellt man Filme über die 70er Jahre gerne voll schicker Designermöbel. Dabei hatte die damals kaum jemand, sondern man benutzte die Nachkriegsware, bis sie kaputt ging.

Die Ausstatterin Ingrid Henn ist da sehr präzise. Solche Fehler würde sie nicht machen. Auch ihre Kollegin Lucia Faust nicht, die Kostümbildnerin. Der Anfang mit der Kanzlei-Einweihung spielt 1960. Die Frauen tragen aber Petticoats, die fünf Jahre älter sind, weil die Verweildauer der Gegenstände wesentlich länger war als heute.

Sie erzählen von einem Kampf David gegen Goliath. In Ihren Bildern steht der einsame Anwalt dem mächtigen Grünenthal-Vorstand als finsterer Herrenriege gegenüber.

Das kann man so beschreiben. Ich fand es schon als Jugendlicher spannend zu beobachten, wie Hierarchien sich in Kleidung und Körpersprache präsentieren. Solche Gruppen kann man für einen Film nur inszenieren, wenn man eine Vorstellung von jeder einzelnen Figur hat und weiß, was sie tut, wie sie reagiert und sich bewegt.

Sie haben viel Persönliches in die Geschichte eingearbeitet.

Es sind kleine Details, die aber typisch sind für die Zeit, die ich sehr intensiv erlebt habe. Zum Beispiel meine Lieblingsstelle: Wenn die Wegeners nach der Geburt des Kindes zu Hause sind und Hanne Paul auffordert, er solle doch essen, was sie ihm da so aus lauter Verzweiflung zubereitet hat. Sie zählt alles auf: Ich hab dir Brot aufgeschnitten, streichzarte gute Butter, Dauerwurst, Schinken, Käse, Gürkchen… Sie redet und redet und zeigt, was sie sagt, alles ist doppelt.

Die Sprache, die sie wählen, vermittelt viel von dieser anderen Zeit…

Genau. Butter war eben damals nicht einfach Butter, sondern gute Butter. Im Gegensatz zur Tafelbutter. Denn das war Margarine. So ging es mir mit jedem Requisit. Da kam der Requisiteur mit einem Adventskranz, und ich spürte sofort, dass irgend etwas falsch war daran. Die Kerzen waren zu dick. Früher waren die dünner. Die musste er besorgen. Und das war schwer, weil Adventskranzkerzen heute eben dicker sind. Die Schlipsknoten habe ich allen Schauspielern selbst gebunden. Oder wie man damals den Kragen halb hochstellte: Diese Details ergeben am Ende ein Gesamtbild, das einen wirklich in die Zeit hineinversetzt. Und so haben wir eben auch intuitiv angefangen, die Kamera genau so zu bewegen, wie man es damals gemacht hätte.

Wie kamen Sie zum Beispiel an die originalen Tablettenröllchen?

Nicht wenige Contergan-Geschädigte haben alles aufgehoben, auch die echten Tabletten.

Wie viele Menschen sind insgesamt betroffen?

Weltweit wurden mehr als 10.000 Menschen betroffen. In Deutschland leben heute noch etwa 2.800 Contergan-Geschädigte. Mit 550 Euro Rente, maximal. Und diese Rente zahlt nicht der Verursacher, sondern der Steuerzahler. Die Eltern der Contergan-Kinder haben in einer extremen Notsituation auf alle Rechte verzichtet, um Entschädigungszahlungen zu erhalten. Jetzt aber kommen die Spätfolgen. Wenn man sein Leben lang mit den Füßen isst, hat das Auswirkungen auf die Wirbelsäule. Es gibt Spätschäden in mannigfaltiger Art, viele Betroffene haben täglich Schmerzen und brauchen kostspielige medizinische Hilfe. Vor möglichen Nachforderungen hat Grünenthal heute natürlich besondere Angst. Wenn jetzt eine breite Öffentlichkeit erfährt, was damals los war, könnte die Forderung laut werden, alles wieder aufzurollen.

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Kleines Foto: Regisseur Adolf Winkelmann
Interview/Copyright: DasErste

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