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Wohlfahrtsverbände machen sich stark für inklusive Bildung

In Mecklenburg-Vorpommern soll ein Positionspapier für mehr Tempo sorgen.

Landespastor Martin Scriba (Foto: Evangelische Kirche Mecklenburg-Vorpommern)

Landespastor Martin Scriba (Foto: Evangelische Kirche Mecklenburg-Vorpommern)

Die Verbände der Freien Wohlfahrtspflege fordern höheres Tempo bei der Umsetzung verbriefter Behindertenrechte in Kitas und Schulen sowie mehr Flexibilität beim Einsatz der dafür nötigen Mittel.

„Wir brauchen kein Programm zum Umbau jeder Schule in Mecklenburg-Vorpommern. Aber dort, wo ein betroffener Schüler anklopft, da müssen Ressourcen für die Inklusion geschaffen werden“, erklärte der Landespastor des Diakonischen Werkes, Martin Scriba, am Dienstag in Schwerin.

Das dazu vorgelegte Positionspapier der Sozialverbände, die vielfach Träger von Schulen und Kitas sind, solle der aktuellen Diskussion zur Umsetzung UN-Menschenrechtskonvention neue Impulse verleihen. Ein wichtiges Ziel ist, die Ausgrenzung von Kindern wegen körperlicher oder Lernbehinderungen zu unterbinden.

(dpa)

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