„Ziemlich beste Freunde“ eröffnet das ARD-SommerKino

Am Montag, 27. Juni 2016, um 20:15 Uhr, läuft der Filmhit im Ersten.

Filmszene „Ziemlich beste Freunde“

Filmszene „Ziemlich beste Freunde“

Er war einer der erfolgreichsten Filme der vergangenen Jahre: „Ziemlich beste Freunde“. Über neun Millionen Kinobesucher konnte die berührende Komödie verbuchen. Die Free-TV-Premiere 2014 im Ersten verfolgten über acht Millionen Zuschauer. Und noch immer verbreitet der Film einen Optimismus, der seinesgleichen sucht. Am 27. Juni zeigt Das Erste den Film der beiden französischen Regisseure Oliver Nakache und Éric Toledano als Eröffnung und Einstimmung auf das „SommerKino“ 2016.

Für alle, die die Geschichte (wider Erwarten) noch nicht kennen: Der junge Driss (Omar Sy) kommt gerade aus dem Knast und benötigt eigentlich nur einen Nachweis für das Arbeitsamt, als es ihn in das luxuriöse Pariser Domizil des vermögenden Philippe (François Cluzet) verschlägt. Dieser sitzt nach einem schweren Unfall bewegungsunfähig im Rollstuhl und sucht einen neuen Pfleger. Driss’ frecher Auftritt hinterlässt Eindruck bei dem von seinem Schicksal verbitterten Philippe, so bietet er ihm eine Arbeitsstelle auf Probe an. Wie sich herausstellt, hat er genau die richtige Wahl getroffen.

„Ziemlich beste Freunde“ erinnert ohne erhobenen Zeigefinger daran, was wirklich wichtig ist im Leben. Und rückt, sollte man es mal vergessen haben, das Herz wieder an den richtigen Fleck.

Die weiteren Fernseh- und Free-TV-Premieren des „SommerKinos“ 2016

  • Montag, 4.Juli 2016, 20:15 Uhr: Der Hundertjährige, der aus dem Fenster stieg und verschwand (Schweden 2013, Regie: Felix Herngren)
  • Montag, 11. Juli 2016, 20:15 Uhr Sein letztes Rennen (Deutschland 2013, Regie: Kilian Riedhof)
  • Montag, 18. Juli 2016, 20:15 Uhr: Wir sind die Neuen (Deutschland 2013, Regie: Ralf Westhoff)
  • Montag, 25. Juli 2016, 20:15 Uhr: Winterkartoffelknödel. Ein Eberhoferkrimi (Deutschland 2014, Regie: Ed Herzog)
  • Montag, 1. August 2016, 20:15 Uhr: Philomena – Eine Mutter sucht ihren Sohn (Großbritannien, USA, Frankreich 2013, Regie: Stephen Frears

(RP/PM)

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3 Kommentare

  • Marianne Kunert

    Absolut sehenswert! Bester Film zum Thema Behinderung und Rollstuhl.

    26. Juni 2016 at 19:55
  • Marion Gau

    Das find ich auch, aber es gibt bestimmt wieder Nörgler die sonst nichts zu tun haben

    26. Juni 2016 at 21:03
  • Sonja Hille

    Ich mag diesen Film sehr gerne…

    27. Juni 2016 at 14:20

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